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Betty Campbell

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Leichte geschmolzene Hexen-Halloween-Kekse – Bestes einfaches Rezept

Ready In 30 Minuten
Servings 24 Kekse
Difficulty Einfach

Wie ich dieses Rezept auf einem verregneten Flohmarkt fand

Ich war an einem Samstagmorgen auf einem überdachten Flohmarkt in der Nachbarstadt, auf der Suche nach alten Backformen. Es regnete seit Stunden, und die Halle roch nach nassem Stroh und altem Papier. Ein älterer Herr mit einer Strickmütze, der an einem Stand voller vergilbter Kochbücher saß, sah mich meine Enttäuschung über die fehlenden Formen kaum verbergen. „Du suchst was Bestimmtes?”, fragte er, ohne aufzusehen. Er blätterte in einem zerfledderten Notizbuch. Ich erklärte ihm, dass ich für Halloween etwas Besonderes backen wollte, aber nichts Passendes fand. „Hexen-Kekse?”, murmelte er und blätterte weiter. „Leichte geschmolzene Hexen-Halloween-Kekse. Die hat meine Frau immer gemacht. Alle dachten, sie wären kompliziert. Dabei sind sie so einfach, dass es fast peinlich ist.” Er riss ein Blatt aus dem Notizbuch und reichte es mir. Die Tinte war verwischt, die Anweisungen krakelig. Ich war mir nicht sicher, ob ich ihm glauben sollte. Aber da war etwas an der Art, wie er „Hexen-Kekse” sagte – mit einem kleinen, wissenden Lächeln. Ich nahm das Blatt, bedankte mich und dachte, das wird bestimmt nichts. Drei Tage später stand ich in meiner Küche, die Zutaten ausgebreitet, und probierte es einfach aus. Und wissen Sie was? Er hatte recht. Diese Kekse sind nicht nur unglaublich einfach, sie sehen auch noch aus, als hätte man stundenlang gezaubert. Seitdem backe ich sie jedes Jahr zu Halloween. Sie sind mein kleiner, magischer Glücksgriff von diesem verregneten Flohmarkt. Vielleicht haben Sie ja auch schon mal ein Rezept gefunden, das Sie nie wieder losgelassen hat? Genau so fühlt es sich an.

Warum Sie diese Kekse lieben werden

Diese Kekse sind der Beweis, dass einfache Dinge oft die besten sind. Ich habe sie in den letzten Jahren unzählige Male gebacken – für Partys, für die Kinder meiner Nachbarn und einfach, weil ich Lust auf etwas Süßes hatte. Jedes Mal bin ich überrascht, wie gut sie ankommen.

  • Einfach & schnell: In unter 30 Minuten sind sie fertig. Keine lange Kühlzeit, kein komplizierter Teig. Perfekt für last-minute Halloween-Vorbereitungen oder wenn die Kinder plötzlich Besuch anmelden.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen nichts, was nicht sowieso in Ihrer Küche steht. Mehl, Butter, Zucker, Eier – das wars im Grunde. Keine ausgefallenen Gewürze oder schwer zu findenden Extras.
  • Perfekt für Halloween: Sie sehen aus wie kleine, geschmolzene Hexenhüte. Das Gruselige kommt von selbst – und schmeckt dabei himmlisch nach Butterkeks.
  • Kinderleichte Zubereitung: Ich habe sie schon mit Vierjährigen gebacken. Es wird matschig, es wird lustig, und am Ende sind alle stolz.
  • Absolut köstlich: Der Teig ist buttrig und zart, die Schokolade (wenn Sie welche verwenden) schmilzt auf der Zunge. Ehrlich, ich habe noch nie erlebt, dass jemand nur einen isst.

Was diese Kekse von anderen Halloween-Rezepten unterscheidet? Sie sind nicht nur Deko. Sie schmecken wirklich. Viele Grusel-Kekse sehen toll aus, sind aber trocken oder pappig. Diese hier? Die sind perfekt. Der Trick ist die kurze Backzeit und die richtige Menge Butter. Kein Trockenheitsrisiko, versprochen. Und das Beste: Sie können sie nach Belieben verzieren, ohne dass das Rezept darunter leidet. Ob mit Zuckerguss, geschmolzener Schokolade oder einfach pur – sie sind immer ein Hit. Ich liebe es, wenn die Leute den ersten Bissen nehmen und dann überrascht gucken. Das ist für mich der Moment, in dem sich die ganze Mühe lohnt.

Welche Zutaten Sie brauchen

Dieses Rezept lebt von seinen einfachen, aber hochwertigen Zutaten. Keine Sorge, Sie müssen nicht in den Spezialitätenladen rennen. Alles, was Sie brauchen, gibt es im Supermarkt um die Ecke.

  • Für den Teig:
    • 250 g weiche Butter (Zimmertemperatur, nicht geschmolzen! – das ist wichtig für die Konsistenz)
    • 150 g Zucker (ich nehme am liebsten feinen Backzucker, aber normaler Haushaltszucker geht auch)
    • 1 Ei (Größe M, Zimmertemperatur)
    • 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt, wenn Sie haben)
    • 350 g Mehl (Type 405, ganz normal)
    • 1 Prise Salz (das hebt den Geschmack ungemein)
    • Optional: 1 TL Backpulver (macht die Kekse etwas fluffiger, aber ich lasse es oft weg, weil ich sie lieber kompakt mag)
  • Für die Deko (das Hexenhafte):
    • 100 g Zartbitterschokolade (ich empfehle Lindt oder eine gute Markenschokolade – die billige schmeckt man raus)
    • 50 g weiße Schokolade (für die Spinnweben-Effekte)
    • Lebensmittelfarbe in Grün und Lila (optional, für gruselige Akzente)
    • Zuckerperlen oder essbare Glitzersterne (die Kinder lieben das)

Ein Tipp zur Butter: Nehmen Sie echte Butter, keine Margarine. Der Geschmack ist einfach unvergleichlich. Wenn Sie die Butter vorher aus dem Kühlschrank nehmen und eine Stunde bei Raumtemperatur stehen lassen, wird der Teig perfekt cremig. Ich habe es einmal mit kalter Butter probiert – der Teig wurde krümelig und ließ sich schlecht formen. Also: Geduld haben, es lohnt sich.

Zum Mehl: Sie können auch Dinkelmehl Type 630 verwenden, das gibt einen nussigeren Geschmack. Für eine glutenfreie Variante habe ich gute Erfahrungen mit einer glutenfreien Mehlmischung gemacht, die bereits Bindemittel enthält. Die Kekse werden dann etwas bröseliger, aber immer noch lecker.

Die Schokolade: Ich schwöre auf Zartbitterschokolade mit mindestens 70 % Kakao. Sie ist nicht zu süß und bildet einen schönen Kontrast zum buttrigen Teig. Wenn Sie es lieber mild mögen, nehmen Sie Vollmilchschokolade. Aber Vorsicht: Die wird beim Schmelzen schnell zu dickflüssig, also arbeiten Sie zügig.

Welche Ausrüstung Sie brauchen

Leichte geschmolzene Hexen-Halloween-Kekse preparation steps

Sie brauchen keine teure Spezialausrüstung für diese Kekse. Ein paar grundlegende Küchenhelfer reichen völlig aus.

  • Rührschüssel (eine große, in der alles Platz hat)
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine (geht auch von Hand, aber dann werden Ihre Arme ordentlich trainiert – ich spreche aus Erfahrung)
  • Backblech (am besten mit Backpapier ausgelegt, das erspart das Einfetten)
  • Teigschaber (um den Teig restlos aus der Schüssel zu bekommen)
  • Kleine Schälchen (für die geschmolzene Schokolade)
  • Spritzbeutel oder Gefrierbeutel (für die feinen Linien der Spinnweben – ein Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke tut es auch)
  • Kühlgitter (damit die Kekse nach dem Backen schön durchlüften)

Mein Tipp: Wenn Sie keinen Spritzbeutel haben, nehmen Sie einfach einen stabilen Gefrierbeutel. Füllen Sie die geschmolzene Schokolade hinein, drücken Sie die Luft raus und schneiden Sie eine winzige Ecke ab. Das funktioniert genauso gut und hinterher werfen Sie den Beutel einfach weg – kein Abwasch! Ich habe mir mal einen teuren Spritzbeutel gekauft und benutze jetzt doch immer den Gefrierbeutel. Manchmal sind die einfachen Lösungen die besten.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Jetzt wird es ernst. Keine Sorge, ich führe Sie durch jeden Schritt. Am Ende werden Sie stolz auf Ihre kleinen Hexen-Kekse sein.

  1. Den Ofen vorheizen: Heizen Sie den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Das ist wichtig, damit die Kekse gleichmäßig backen. Wenn Sie Umluft verwenden, stellen Sie ihn auf 160 °C.
  2. Butter und Zucker cremig rühren: Geben Sie die weiche Butter und den Zucker in die Rührschüssel. Schlagen Sie alles mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe, bis die Masse hell und luftig ist. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Sie werden sehen, wie die Farbe heller wird – das ist ein gutes Zeichen.
  3. Ei und Vanillezucker unterrühren: Schlagen Sie das Ei kurz auf und geben Sie es zusammen mit dem Vanillezucker zur Butter-Zucker-Mischung. Rühren Sie alles gut unter, bis eine homogene Masse entsteht. Achten Sie darauf, dass das Ei Zimmertemperatur hat, sonst flockt die Butter aus. Mir ist das einmal passiert, und der Teig wurde körnig – nochmal backen war angesagt.
  4. Mehl und Salz sieben und unterheben: Mischen Sie das Mehl mit der Prise Salz (und dem Backpulver, falls Sie es verwenden). Sieben Sie die Mischung direkt über die Buttermasse. Heben Sie alles mit einem Teigschaber oder dem Rührgerät auf niedriger Stufe unter, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Nicht zu lange rühren, sonst werden die Kekse zäh. Sobald sich alles verbunden hat, aufhören.
  5. Den Teig formen: Der Teig ist jetzt weich, aber nicht klebrig. Formen Sie ihn zu einer Kugel, wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für 15 Minuten in den Kühlschrank. Das erleichtert das Ausrollen. Wenn Sie es eilig haben, können Sie diesen Schritt auch weglassen – dann werden die Kekse nur etwas fluffiger.
  6. Kekse ausstechen oder formen: Rollen Sie den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,5 cm dick aus. Stechen Sie mit einem runden Ausstecher (ca. 6 cm Durchmesser) Kreise aus. Für die Hexenhut-Form: Drücken Sie mit einem kleineren Ausstecher (ca. 3 cm) einen zweiten Kreis in die Mitte, aber nicht durchstechen – das wird die Spitze des Hutes. Oder Sie formen einfach kleine Kegel mit den Händen, das geht auch.
  7. Backen: Legen Sie die Kekse mit etwas Abstand auf das mit Backpapier belegte Blech. Backen Sie sie 8-10 Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Die Mitte sollte noch hell sein – sie werden nach dem Abkühlen fester. Lassen Sie sie 2 Minuten auf dem Blech ruhen, dann heben Sie sie vorsichtig auf ein Kühlgitter.
  8. Schokolade schmelzen: Während die Kekse abkühlen, hacken Sie die Zartbitterschokolade grob und schmelzen Sie sie im Wasserbad oder in der Mikrowelle (in 30-Sekunden-Intervallen, immer umrühren). Machen Sie dasselbe mit der weißen Schokolade in einer separaten Schüssel.
  9. Dekorieren: Tauchen Sie die Spitzen der abgekühlten Kekse in die geschmolzene Zartbitterschokolade – das werden die Hexenhüte. Lassen Sie die Schokolade kurz antrocknen. Dann zeichnen Sie mit der weißen Schokolade dünne Linien, die wie Spinnweben aussehen. Streuen Sie ein paar Zuckerperlen oder Glitzersterne darauf, solange die Schokolade noch feucht ist. Für einen extra gruseligen Effekt geben Sie einen Tropfen grüne oder lila Lebensmittelfarbe in die weiße Schokolade und verrühren sie – das gibt einen schönen, unheimlichen Schimmer.
  10. Trocknen lassen: Lassen Sie die Kekse bei Raumtemperatur trocknen, bis die Schokolade fest ist. Das dauert etwa 30 Minuten. Wenn Sie es eilig haben, legen Sie sie für 10 Minuten in den Kühlschrank.

Ein wichtiger Hinweis: Die Kekse sind nach dem Backen noch weich. Keine Sorge, das ist normal. Sie werden beim Abkühlen fester. Wenn Sie sie zu lange backen, werden sie hart und trocken. Also: Lieber eine Minute zu früh rausnehmen als zu spät. Ich habe das einmal gemacht und die Kekse waren wie Kekse aus der Keksdose meiner Oma – steinhart. Seitdem halte ich mich streng an die 8-10 Minuten.

Backtipps & Techniken

Hier sind ein paar Dinge, die ich auf die harte Tour gelernt habe. Vielleicht ersparen sie Ihnen den einen oder anderen Misserfolg.

  • Die richtige Temperatur: Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Besonders Butter und Ei. Wenn Sie die Butter in der Mikrowelle weich machen, passen Sie auf, dass sie nicht schmilzt. Geschmolzene Butter macht den Teig fettig und die Kekse verlieren ihre Form.
  • Nicht zu viel rühren: Sobald das Mehl dazukommt, nur noch kurz unterheben. Zu langes Rühren aktiviert das Gluten im Mehl, und die Kekse werden zäh wie Gummi. Das habe ich einmal bei einem anderen Rezept erlebt – die Kekse waren eine Katastrophe.
  • Abstand halten: Die Kekse laufen beim Backen ein bisschen auseinander. Lassen Sie deshalb genug Platz zwischen ihnen auf dem Blech. Sonst kleben sie am Ende zusammen, und Sie haben eine einzige große Keksplatte. Kann passieren, ist aber nicht schön.
  • Multitasking: Bereiten Sie die Deko vor, während die Kekse backen und abkühlen. Das spart Zeit. Ich schmelze die Schokolade immer, wenn die Kekse im Ofen sind. So ist alles fertig, wenn sie abgekühlt sind.
  • Konsistenz: Wenn der Teig zu klebrig ist, geben Sie einfach einen Esslöffel Mehl dazu. Ist er zu trocken, einen Esslöffel Milch. Aber das passiert selten – der Teig ist eigentlich immer perfekt.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist unglaublich vielseitig. Hier sind ein paar Ideen, wie Sie es abwandeln können.

  • Vegane Variante: Ersetzen Sie die Butter durch vegane Margarine (am besten eine, die für Backen geeignet ist) und das Ei durch einen Esslöffel Leinsamenmehl, gemischt mit drei Esslöffeln Wasser. Lassen Sie die Mischung 5 Minuten quellen, bevor Sie sie verwenden. Die Kekse werden etwas bröseliger, aber schmecken trotzdem fantastisch.
  • Glutenfrei: Verwenden Sie eine glutenfreie Mehlmischung, die bereits Xanthan oder Guarkernmehl enthält. Ich habe gute Erfahrungen mit der Marke Schär gemacht. Achten Sie darauf, den Teig nicht zu überkneten.
  • Gewürz-Kekse: Geben Sie einen Teelöffel Zimt und eine Prise Nelkenpulver in den Teig. Das passt perfekt zu Halloween und riecht himmlisch. Ich habe das einmal für eine Party gemacht und alle dachten, ich hätte stundenlang gewürzt. Dabei war es nur ein kleiner Extra-Schritt.
  • Schoko-Kekse: Ersetzen Sie 50 g Mehl durch 50 g ungesüßtes Kakaopulver. Dann haben Sie schwarze Hexenhüte – noch gruseliger! Die weiße Schokolade kommt darauf besonders gut zur Geltung.
  • Fruchtige Note: Geben Sie einen Esslöffel gehackte, getrocknete Cranberries oder Kirschen in den Teig. Die roten Stücke sehen aus wie Blutstropfen – perfekt für Halloween. Meine Nichte war begeistert, als ich das gemacht habe.

Servier- & Aufbewahrungsvorschläge

Die Kekse schmecken am besten am Tag des Backens, aber sie halten sich auch ein paar Tage.

  • Servieren: Am besten bei Raumtemperatur. Stellen Sie sie auf einer großen Platte an, vielleicht mit ein paar künstlichen Spinnweben drumherum. Dazu passt ein Glas Milch oder ein warmer Kürbis-Latte. Für eine Party können Sie sie auch auf einem Kuchenständer anrichten – das sieht gleich viel edler aus.
  • Aufbewahren: In einer luftdichten Dose halten sich die Kekse 3-4 Tage. Legen Sie sie zwischen Lagen von Backpapier, damit die Deko nicht zerkratzt. Nicht in den Kühlschrank legen, da werden sie weich und die Schokolade bekommt einen weißen Belag (das ist zwar nicht schädlich, sieht aber doof aus).
  • Einfrieren: Sie können die ungebackenen Kekse einfrieren. Formen Sie den Teig zu einer Rolle, wickeln Sie sie in Frischhaltefolie und legen Sie sie in den Gefrierschrank. Wenn Sie backen wollen, schneiden Sie einfach Scheiben ab und backen Sie sie 1-2 Minuten länger. Fertig! So habe ich immer einen Vorrat für spontane Besuche.
  • Reheating: Wenn die Kekse nach ein paar Tagen etwas weich geworden sind, legen Sie sie für 2 Minuten bei 150 °C in den Ofen. Dann werden sie wieder knusprig. Aber Vorsicht: Die Schokolade kann dabei schmelzen, also nur kurz machen.

Ein Tipp zur Lagerung: Die Kekse entwickeln ihren Geschmack über Nacht. Am nächsten Tag schmecken sie noch buttriger und aromatischer. Wenn Sie also Zeit haben, backen Sie sie einen Tag vor dem Servieren. Ich mache das immer so, und meine Gäste fragen jedes Mal nach dem Rezept.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Okay, Kekse sind nicht gerade ein Superfood. Aber in Maßen genossen, haben sie auch ihre guten Seiten.

  • Pro Keks (ungefähr, je nach Größe): ca. 120 Kalorien, 7 g Fett, 14 g Kohlenhydrate, 2 g Eiweiß. Das ist für einen Keks völlig in Ordnung.
  • Butter: Enthält Vitamin A und D, die gut für die Knochen und das Immunsystem sind. Außerdem ist sie eine natürliche Fettquelle, die den Körper mit Energie versorgt.
  • Zartbitterschokolade: Reich an Antioxidantien und Magnesium. Sie kann die Stimmung heben und den Blutdruck senken. Also: Ein Keks am Tag hält den Arzt fern? Na ja, zumindest macht er glücklich.
  • Eier: Liefern hochwertiges Eiweiß und wichtige Aminosäuren. Sie sind auch eine gute Quelle für Vitamin B12.
  • Allergene: Enthält Gluten (aus dem Mehl), Milchprodukte (Butter) und Eier. Für Allergiker gibt es die oben genannten Alternativen.
  • Meine Perspektive: Ich sehe diese Kekse als kleinen Luxus im Alltag. Sie sind nicht für jeden Tag gedacht, aber für besondere Anlässe wie Halloween sind sie perfekt. Und wenn man sie selbst backt, weiß man genau, was drin ist – keine künstlichen Zusätze, keine Konservierungsstoffe. Das ist doch ein gutes Gefühl, oder?

Fazit

Diese leichten geschmolzenen Hexen-Halloween-Kekse sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine Erinnerung an einen verregneten Flohmarkt, an einen freundlichen alten Mann und an die Freude, etwas Einfaches in etwas Magisches zu verwandeln. Ich backe sie jedes Jahr, und jedes Mal denke ich an diesen Samstagmorgen zurück. Sie sind einfach, schnell und unglaublich lecker – genau das, was man für eine stressige Halloween-Vorbereitung braucht.

Probieren Sie es aus! Ändern Sie die Deko nach Ihrem Geschmack, fügen Sie Ihre Lieblingsgewürze hinzu oder lassen Sie die Kinder nach Herzenslust verzieren. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es kaum schiefgehen kann. Und wenn doch? Dann haben Sie immer noch leckere Kekse, die vielleicht nicht perfekt aussehen, aber perfekt schmecken. Teilen Sie Ihre Kreationen in den Kommentaren oder markieren Sie mich auf Pinterest – ich bin schon gespannt, wie Ihre Hexen-Kekse aussehen!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Backen und einen schaurig-schönen Halloween-Abend!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich den Teig auch ohne Kühlung verarbeiten?

Ja, das geht. Der Teig wird dann etwas weicher und die Kekse laufen beim Backen mehr auseinander. Für eine gleichmäßige Form empfehle ich aber die kurze Kühlzeit von 15 Minuten. Sie macht den Teig griffiger und die Kekse bleiben schön rund.

Warum werden meine Kekse nach dem Backen hart?

Das passiert, wenn sie zu lange gebacken werden. Achten Sie darauf, die Kekse nach 8-10 Minuten aus dem Ofen zu nehmen, auch wenn sie noch weich aussehen. Sie härten beim Abkühlen nach. Wenn sie bereits hart sind, können Sie sie für 2 Minuten bei 150 °C in den Ofen legen – das macht sie wieder etwas weicher.

Kann ich die Kekse auch ohne Schokolade machen?

Absolut! Die Kekse schmecken auch pur hervorragend. Sie sind buttrig und zart, fast wie ein Shortbread. Für Halloween können Sie sie einfach mit Puderzucker bestäuben, das sieht aus wie Schnee oder Spinnweben. Oder Sie tauchen sie nur zur Hälfte in Schokolade für einen einfacheren Look.

Wie bekomme ich die Spinnweben-Linien perfekt hin?

Üben Sie zuerst auf einem Stück Backpapier. Füllen Sie die geschmolzene weiße Schokolade in einen Gefrierbeutel, schneiden Sie eine winzige Ecke ab und zeichnen Sie konzentrische Kreise auf den Keks. Ziehen Sie dann mit einem Zahnstocher von der Mitte nach außen – das gibt den typischen Spinnwebeneffekt. Es muss nicht perfekt sein, das macht den Look erst authentisch.

Kann ich die Kekse auch im Voraus backen und einfrieren?

Ja, das funktioniert gut. Backen Sie die Kekse ohne Deko, lassen Sie sie abkühlen und frieren Sie sie in einer luftdichten Dose ein. Wenn Sie sie brauchen, tauen Sie sie auf und dekorieren Sie sie frisch. Die Deko hält sich dann aber nicht ewig, also am besten erst am Tag des Servierens verzieren. So bleiben die Kekse knusprig und die Schokolade glänzt schön.

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Leichte geschmolzene Hexen-Halloween-Kekse recipe

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Leichte geschmolzene Hexen-Halloween-Kekse – Bestes einfaches Rezept

Diese einfachen und schnellen Hexen-Kekse sind perfekt für Halloween. Sie sehen aus wie geschmolzene Hexenhüte, schmecken buttrig und zart und sind in unter 30 Minuten fertig.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 24 Kekse 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g weiche Butter (Zimmertemperatur, nicht geschmolzen)
  • 150 g Zucker (feiner Backzucker oder Haushaltszucker)
  • 1 Ei (Größe M, Zimmertemperatur)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt)
  • 350 g Mehl (Type 405)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver (optional)
  • 100 g Zartbitterschokolade (mindestens 70 % Kakao)
  • 50 g weiße Schokolade
  • Lebensmittelfarbe in Grün und Lila (optional)
  • Zuckerperlen oder essbare Glitzersterne (optional)

Instructions

  1. Den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Bei Umluft 160 °C.
  2. Butter und Zucker in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe hell und luftig schlagen (ca. 3-4 Minuten).
  3. Ei und Vanillezucker zur Butter-Zucker-Mischung geben und gut unterrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  4. Mehl und Salz sieben (und Backpulver, falls verwendet) und mit einem Teigschaber oder dem Rührgerät auf niedriger Stufe unterheben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Nicht zu lange rühren.
  5. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
  6. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,5 cm dick ausrollen. Mit einem runden Ausstecher (ca. 6 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Für die Hexenhut-Form einen kleineren Ausstecher (ca. 3 cm) in die Mitte drücken, ohne durchzustechen.
  7. Die Kekse mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 8-10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Die Mitte sollte noch hell sein.
  8. Die Kekse 2 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kühlgitter heben und vollständig abkühlen lassen.
  9. Während die Kekse abkühlen, die Zartbitterschokolade grob hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Die weiße Schokolade separat schmelzen.
  10. Die Spitzen der abgekühlten Kekse in die geschmolzene Zartbitterschokolade tauchen (Hexenhüte). Kurz antrocknen lassen.
  11. Mit der weißen Schokolade dünne Linien als Spinnweben auf die Kekse zeichnen. Zuckerperlen oder Glitzersterne auf die noch feuchte Schokolade streuen. Optional: Lebensmittelfarbe in die weiße Schokolade geben.
  12. Die Kekse bei Raumtemperatur trocknen lassen, bis die Schokolade fest ist (ca. 30 Minuten). Im Kühlschrank geht es schneller (10 Minuten).

Notes

Die Kekse sind nach dem Backen noch weich und werden beim Abkühlen fester. Nicht zu lange backen, sonst werden sie hart. Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Der Teig kann auch ohne Kühlung verarbeitet werden, dann laufen die Kekse etwas mehr auseinander.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 120
  • Sugar: 8
  • Sodium: 50
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 14
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Halloween-Kekse, Hexen-Kekse, einfache Kekse, Butterkekse, Schokoladenkekse, Halloween-Rezept, schnelle Kekse

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