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Betty Campbell

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Die besten knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen für Dezember

Ready In 90 Minuten
Servings 30 Stück
Difficulty Medium

Meine Nachbarin Frau Schuster war nicht darauf aus, jemanden zu beeindrucken. Ich war an einem verregneten Dienstag im letzten November kurz bei ihr vorbeigeschneit, um mir eine Springform auszuleihen – und der Duft traf mich, noch bevor ich die Tür richtig auf hatte. Es roch nach Weihnachten, aber nicht nach diesem aufdringlichen, künstlichen Lebkuchengewürz-Duft aus dem Supermarkt. Sondern nach etwas Echtem, Warmem, nach gebackenen Nüssen und goldenem Honig. Frau Schuster zuckte nur mit den Schultern, als ich fragte, was da so dufte. „Ach, nur ein Plätzchenrezept”, sagte sie und schob mir ein Blech in die Hand. „Die sind ganz schnell gemacht.” Schnell vielleicht – aber „nur” war das reinste Understatement. Ich stand in ihrer Küche, die Keksdose schon in der Hand, und musste einfach zugreifen. Der erste Biss in diese knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen war, ehrlich gesagt, ein kleiner Schock. So viel Knusprigkeit, so viel warmes Aroma in so einem kleinen, unscheinbaren Plätzchen. Frau Schuster hatte sich nichts dabei gedacht. Sie hatte einfach ein Rezept aus dem Ärmel geschüttelt, das ich seitdem nicht mehr vergessen habe. Vielleicht kennen Sie das ja – wenn man etwas isst und sofort weiß, dass man es nachbacken muss. Mir ging es genau so. Ich habe sie noch am selben Abend gebacken, leicht abgewandelt, und seitdem sind sie mein absolutes Lieblingsplätzchen für die Adventszeit. Nicht zu süß, herrlich knusprig und mit diesem unwiderstehlichen Honig-Zimt-Kick, der einfach perfekt zu einer Tasse Tee oder Glühwein passt.

Warum Sie diese Plätzchen lieben werden

Ich habe dieses Rezept in den letzten Jahren bestimmt ein Dutzend Mal gebacken. Es ist eines dieser Rezepte, die einfach immer funktionieren. Lassen Sie mich Ihnen sagen, warum ich denke, dass es auch Ihr neues Lieblingsrezept wird.

  • Schnell & Einfach: Der Teig ist in 15 Minuten zusammengerührt. Keine stundenlange Kühlzeit, kein kompliziertes Ausrollen. Perfekt für die hektische Vorweihnachtszeit, wenn die Zeit mal wieder knapp ist.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keinen ausgefallenen Plätzchen-Dekor oder seltene Gewürze. Honig, Zimt, Walnüsse und Mehl – das haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause. Oder können es beim nächsten Einkauf schnell besorgen.
  • Perfekt für Dezember: Diese Plätzchen schmecken nach genau dem, wonach man sich im Dezember sehnt. Nach Wärme, nach Gemütlichkeit, nach dem Duft von Zimt und Nüssen. Sie sind der ideale Begleiter für den Adventskaffee oder als Mitbringsel für die Weihnachtsfeier.
  • Ein garantierter Publikumsliebling: Ernsthaft, ich habe noch niemanden getroffen, der diese Plätzchen nicht mochte. Die Kombination aus knusprigem Biss, süßem Honig und dem nussigen Aroma der Walnüsse ist einfach unwiderstehlich. Kinder lieben sie, Erwachsene auch.
  • Unverschämt lecker: Der Teig ist nicht zu süß, was den Geschmack von Honig und Zimt richtig schön zur Geltung bringt. Und die Walnüsse geben eine Textur, die einfach perfekt ist. Das ist kein weiteres durchschnittliches Plätzchenrezept – das ist mein bestes.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet, ist die Kombination aus flüssigem Honig und der richtigen Menge an Butter. Das sorgt für diese unvergleichliche Knusprigkeit, die innen aber trotzdem zart bleibt. Ich habe lange experimentiert, bis das Verhältnis perfekt war. Und ich kann Ihnen versprechen: Es hat sich gelohnt. Dieses Rezept ist nicht nur gut – es ist die Art von Plätzchen, bei der man nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Es ist Weihnachtsgefühl pur, nur zum Reinbeißen. Perfekt, um Gäste zu beeindrucken, ohne stundenlang in der Küche zu stehen.

Welche Zutaten Sie brauchen

Für diese knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen verwenden wir einfache, aber hochwertige Zutaten. Das Geheimnis liegt in der Qualität des Honigs und der Frische der Nüsse. Keine Sorge, die Liste ist kurz und überschaubar.

  • 250 g Weizenmehl (Type 405) – Das Mehl bildet die Basis für den mürben Teig. Ich verwende am liebsten das Mehl von der Marke „Ruf”, es lässt sich super verarbeiten. Für eine glutenfreie Variante können Sie auch eine glutenfreie Mehlmischung nehmen, dann wird der Teig aber etwas bröseliger.
  • 100 g gemahlene Walnüsse – Die gemahlenen Nüsse geben dem Plätzchen ein wunderbar nussiges Aroma und eine zarte Textur. Mahlen Sie frische Walnüsse am besten selbst, das schmeckt intensiver. Achten Sie darauf, dass die Nüsse nicht ranzig sind – einmal kurz riechen hilft!
  • 75 g Zucker (braun oder weiß) – Brauner Zucker gibt eine leicht karamellige Note, weißer Zucker lässt den Honiggeschmack mehr hervortreten. Beide Varianten sind lecker. Ich nehme meistens braunen Zucker, weil er so schön weihnachtlich schmeckt.
  • 1 Päckchen Vanillezucker – Für die feine Vanillenote. Selbstgemachter Vanillezucker ist natürlich noch besser, aber aus der Tüte tut es auch.
  • 1 TL Zimt (gemahlen) – Das Herzstück des Weihnachtsgeschmacks! Verwenden Sie einen guten, aromatischen Zimt – Ceylon-Zimt ist milder und feiner als Cassia-Zimt. Ich schwöre auf den Zimt von „Lebensbaum”, der ist unglaublich aromatisch.
  • 1 Prise Salz – Das Salz hebt die Aromen von Honig und Zimt hervor. Klingt komisch, ist aber so! Nicht weglassen.
  • 200 g kalte Butter (in Würfeln) – Kalte Butter sorgt dafür, dass der Teig schön mürbe und knusprig wird. Nehmen Sie gute Butter, am besten deutsche Markenbutter mit mindestens 82% Fett.
  • 100 g flüssiger Honig – Der Honig ist der Star in diesem Rezept. Verwenden Sie einen milden, flüssigen Honig wie Akazienhonig oder Waldhonig. Zu kräftiger Honig (wie Manuka) kann den Geschmack überdecken. Der Honig macht die Plätzchen saftig und gibt ihnen diese besondere Süße.
  • 1 Ei (Größe M) – Das Ei bindet den Teig. Lassen Sie es vor der Verarbeitung kurz auf Zimmertemperatur kommen, dann verbindet es sich besser mit der Butter.

Für die Glasur (optional, aber empfohlen):

  • 2 EL Honig – Für den letzten Schliff. Er gibt den Plätzchen einen schönen Glanz und eine extra Portion Süße.
  • 50 g gehackte Walnüsse – Zum Bestreuen. Das gibt ein wunderbares Knuspererlebnis obendrauf.

Tipp zur Honigauswahl: Wenn Ihr Honig kristallisiert ist, erwärmen Sie ihn kurz im Wasserbad, bis er wieder flüssig wird. Aber Vorsicht: Nicht zu heiß werden lassen, sonst gehen die guten Inhaltsstoffe verloren. Einfach bei niedriger Temperatur erwärmen.

Benötigte Küchenausstattung

Bevor wir loslegen, hier eine kurze Liste der Utensilien, die Sie brauchen. Keine Sorge, es ist nichts Exotisches dabei. Ich verwende meistens das, was ich sowieso in der Küche habe.

  • Eine große Rührschüssel – Für den Teig. Eine Schüssel aus Edelstahl oder Glas ist ideal.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine – Mit den Knethaken wird der Teig schön geschmeidig. Geht auch von Hand, aber dann brauchen Sie etwas mehr Geduld und Muskelkraft.
  • Backblech – Ein normales Blech reicht völlig. Ich lege es immer mit Backpapier aus, das erspart das Einfetten und die Plätzchen lösen sich leichter.
  • Backpapier – Absolute Empfehlung! Spart Zeit und Nerven.
  • Teelöffel oder kleines Portionierer – Zum Formen der Kugeln. Ein kleiner Eisportionierer (ca. 2 cm Durchmesser) ist perfekt für gleichmäßige Plätzchen.
  • Kuchengitter – Zum Auskühlen der Plätzchen nach dem Backen. So werden sie schön knusprig und nicht feucht.

Budget-Tipp: Wenn Sie keinen Handrührer haben, können Sie den Teig auch mit den Händen verkneten. Die Butter sollte dann aber wirklich kalt sein, und Sie müssen zügig arbeiten, damit sie nicht zu weich wird. Eine Küchenmaschine ist nicht nötig – ich mache den Teig oft mit einem einfachen Handrührgerät, das habe ich schon seit Jahren.

Zubereitung Schritt für Schritt

Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen preparation steps

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Folgen Sie einfach diesen Schritten, und Sie werden im Handumdrehen Ihre eigenen knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen haben. Ich habe alle Zeiten und Tipps notiert, die mir in den vielen Testdurchläufen geholfen haben.

  1. Den Backofen vorheizen und die Walnüsse vorbereiten (5 Minuten): Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) vor. Geben Sie die 100 g Walnüsse für den Teig in einen Gefrierbeutel und zerkleinern Sie sie mit einem Nudelholz oder einer Pfanne. Oder Sie mahlen sie kurz im Mixer – aber nicht zu fein, ein paar kleine Stückchen sind erwünscht! Die 50 g Walnüsse für die Dekoration hacken Sie etwas gröber. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Die trockenen Zutaten vermischen (5 Minuten): Geben Sie das Mehl, die gemahlenen Walnüsse, den Zucker, den Vanillezucker, den Zimt und das Salz in eine große Rührschüssel. Vermischen Sie alles mit einem Schneebesen oder Löffel, damit sich die Aromen gleichmäßig verteilen. Riechen Sie schon den Zimt? Herrlich!
  3. Die Butter und den Honig einarbeiten (10 Minuten): Geben Sie die kalten Butterwürfel und den flüssigen Honig zu den trockenen Zutaten. Fügen Sie das Ei hinzu. Nun kommt das Handrührgerät mit den Knethaken zum Einsatz. Kneten Sie alles auf niedriger Stufe, bis ein glatter, homogener Teig entsteht. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Der Teig wird anfangs bröselig aussehen, aber keine Sorge – die Butter und der Honig binden alles. Wenn der Teig zu trocken ist, geben Sie noch einen Esslöffel Honig oder einen Schuss Milch dazu. Ist er zu klebrig, geben Sie einen Esslöffel Mehl mehr hinein. Ich habe schon oft einen Teig gerettet, indem ich einfach etwas nachjustiert habe.
  4. Den Teig ruhen lassen (30 Minuten – optional, aber empfohlen): Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist nicht zwingend notwendig, aber er macht den Teig geschmeidiger und die Plätzchen werden noch knuspriger. Wenn Sie es eilig haben, können Sie auch direkt weitermachen – das habe ich auch schon gemacht, und es hat trotzdem funktioniert.
  5. Die Kugeln formen (15 Minuten): Nehmen Sie den Teig aus dem Kühlschrank. Formen Sie mit den Händen kleine Kugeln, etwa so groß wie eine Walnuss (ca. 2-3 cm Durchmesser). Ein kleiner Tipp: Befeuchten Sie Ihre Hände leicht mit Wasser, dann klebt der Teig nicht so stark. Legen Sie die Kugeln mit etwas Abstand (ca. 3 cm) auf das vorbereitete Backblech. Drücken Sie jede Kugel mit der Gabel oder Ihren Fingern leicht flach, sodass ein kleiner Kreis entsteht. Das ist nicht nur hübsch, sondern sorgt auch dafür, dass die Plätzchen gleichmäßig backen.
  6. Die Glasur vorbereiten (5 Minuten): Erwärmen Sie die 2 EL Honig in einer kleinen Schüssel im Wasserbad oder für 10 Sekunden in der Mikrowelle, bis er flüssig ist. Bestreichen Sie jede Plätzchenkugel mit einem Pinsel oder Löffel dünn mit dem flüssigen Honig. Das gibt den schönen Glanz und eine extra Süße. Streuen Sie dann sofort die gehackten Walnüsse darüber. Drücken Sie sie leicht an, damit sie haften bleiben.
  7. Backen (12-15 Minuten): Schieben Sie das Blech in den vorgeheizten Ofen (Mitte). Backen Sie die Plätzchen etwa 12-15 Minuten, bis sie goldbraun sind. Die Ränder sollten leicht gebräunt sein, die Mitte darf noch etwas heller sein. Achtung: Die Plätzchen sind direkt nach dem Backen noch weich! Das ist völlig normal. Lassen Sie sie unbedingt 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor Sie sie auf ein Kuchengitter setzen. Sonst zerfallen sie. Das habe ich einmal gelernt, als ich zu ungeduldig war – seitdem warte ich brav.
  8. Auskühlen lassen (30 Minuten): Lassen Sie die Plätzchen vollständig auf dem Kuchengitter auskühlen. Erst dann werden sie richtig schön knusprig. Geduld, meine Freunde, Geduld! Der Duft in der Küche ist die Belohnung.

Tipps und Tricks für perfekte Plätzchen

In den Jahren, in denen ich dieses Rezept immer wieder gebacken habe, habe ich einiges gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit Ihre Plätzchen jedes Mal perfekt gelingen.

  • Die Butter muss kalt sein: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt! Kalte Butter sorgt dafür, dass der Teig beim Backen nicht zu sehr zerlauft und die Plätzchen schön mürbe und knusprig werden. Wenn die Butter zu weich ist, werden die Plätzchen flach und speckig. Ich schneide die Butter in kleine Würfel und lege sie bis zur Verwendung in den Kühlschrank.
  • Nicht zu lange kneten: Der Teig sollte nur so lange geknetet werden, bis er sich gerade so verbindet. Zu langes Kneten macht den Teig zäh, weil sich das Gluten im Mehl entwickelt. Ein paar Minuten mit dem Handrührgerät reichen völlig.
  • Die richtige Honigkonsistenz: Wenn Ihr Honig zu dickflüssig ist, erwärmen Sie ihn kurz. Er sollte aber nicht heiß sein, sonst verbrennt er beim Backen. Lauwarm ist perfekt.
  • Gleichmäßige Größe: Verwenden Sie einen kleinen Portionierer, um gleichmäßige Kugeln zu formen. Das sorgt dafür, dass alle Plätzchen zur gleichen Zeit fertig gebacken sind. Nichts ist ärgerlicher als verbrannte und rohe Plätzchen auf einem Blech.
  • Der Gabel-Test: Wenn Sie unsicher sind, ob die Plätzchen fertig sind, nehmen Sie eine Gabel und heben Sie vorsichtig ein Plätzchen an. Wenn es sich leicht vom Backpapier löst und die Unterseite goldbraun ist, sind sie fertig.
  • Mein persönlicher Fail: Einmal habe ich vergessen, das Backpapier zu wechseln, und die Plätzchen auf dem zweiten Blech sind viel dunkler geworden, weil das Papier schon fettig war. Seitdem lege ich für jedes Blech frisches Backpapier ein. Klingt nach mehr Arbeit, aber es lohnt sich!

Variationen und Anpassungen

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es sich wunderbar anpassen lässt. Hier sind einige meiner liebsten Variationen, die ich im Laufe der Zeit ausprobiert habe.

  • Nuss-Variationen: Statt Walnüssen können Sie auch Haselnüsse, Mandeln oder Pekannüsse verwenden. Jede Nusssorte gibt ihren eigenen, besonderen Geschmack. Haselnüsse passen besonders gut zu Zimt. Einfach die gleiche Menge nehmen und fein mahlen.
  • Gewürz-Variationen: Wer es noch weihnachtlicher mag, kann dem Teig zusätzlich eine Prise Nelkenpulver, Kardamom oder Muskatnuss hinzufügen. Aber Vorsicht: Weniger ist mehr! Die Aromen sollen sich ergänzen, nicht überdecken. Ich gebe manchmal eine Prise gemahlenen Ingwer dazu – das gibt eine leichte Schärfe.
  • Schoko-Variation: Für alle Schokoladenfans: Geben Sie 50 g gehackte Zartbitterschokolade oder Schokotropfen unter den Teig. Die Schokolade schmilzt beim Backen und gibt wunderbare Schokostücke in den Plätzchen. Ein Traum!
  • Vegane Variante: Ersetzen Sie das Ei durch einen Esslöffel Leinsamen-Mehl, gemischt mit 3 EL Wasser (Leinsamen-Ei). Die Butter können Sie durch vegane Margarine ersetzen. Achten Sie darauf, dass die Margarine kalt ist. Der Honig bleibt vegan – oder Sie verwenden Ahornsirup als Alternative.
  • Glutenfreie Variante: Verwenden Sie eine glutenfreie Mehlmischung (1:1 Austausch). Der Teig wird etwas bröseliger, aber die Plätzchen schmecken trotzdem fantastisch. Achten Sie darauf, dass die Mischung Xanthan oder Guarkernmehl enthält, damit der Teig bindet.

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Diese Plätzchen schmecken am besten, wenn sie richtig gelagert werden. Hier ist, was ich empfehle.

Servieren: Servieren Sie die Plätzchen bei Raumtemperatur. Sie sind perfekt zu einer Tasse Glühwein, Punsch, Tee oder Kaffee. Ich liebe sie auch einfach so als kleinen Snack für zwischendurch. Für eine hübsche Präsentation legen Sie sie auf eine weihnachtliche Platte oder in eine schöne Keksdose. Ein paar frische Rosmarinzweige oder Zimtstangen als Dekoration machen sich auch gut.

Aufbewahrung: Bewahren Sie die Plätzchen in einer luftdichten Keksdose auf. So bleiben sie bis zu 2 Wochen knusprig und frisch. Wichtig: Legen Sie ein Stück Küchenpapier mit in die Dose, das nimmt überschüssige Feuchtigkeit auf. Lagern Sie die Dose an einem kühlen, trockenen Ort – nicht im Kühlschrank, da werden sie weich. Wenn Sie die Plätzchen länger aufbewahren möchten, können Sie sie auch einfrieren. Legen Sie sie dazu in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur auf ein Kuchengitter legen – sie werden wieder schön knusprig.

Reheating: Wenn die Plätzchen nach ein paar Tagen etwas weicher geworden sind, können Sie sie für 2-3 Minuten bei 150°C im Ofen aufbacken. Das macht sie wieder fast so knusprig wie frisch gebacken. Aber Vorsicht: Nicht zu lange backen, sonst werden sie zu dunkel.

Nährwertangaben und gesundheitliche Vorteile

Natürlich sind Plätzchen eine Süßigkeit, aber sie haben auch einige positive Eigenschaften. Hier ein kurzer Überblick.

Ungefähre Nährwerte pro Plätzchen (bei ca. 30 Stück):

  • Kalorien: ca. 120 kcal
  • Fett: ca. 8 g
  • Kohlenhydrate: ca. 10 g
  • Eiweiß: ca. 2 g

Gesundheitliche Aspekte:

  • Walnüsse: Sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System sind. Außerdem enthalten sie viele Antioxidantien und Ballaststoffe.
  • Honig: Honig enthält Enzyme und Antioxidantien. Er wirkt antibakteriell und kann bei Halsschmerzen helfen. In Maßen genossen, ist er eine natürlichere Süße als raffinierter Zucker.
  • Zimt: Zimt ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Ein echtes Superfood für die Weihnachtszeit!

Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Mehl), Milchprodukte (Butter), Eier und Nüsse (Walnüsse). Für Allergiker gibt es aber die oben genannten Anpassungen. Achten Sie beim Kauf der Zutaten auf mögliche Spuren von anderen Allergenen.

Meine Meinung: Ich sehe diese Plätzchen als einen kleinen Genuss für die Seele. Sie sind nicht dazu da, um sich vollzustopfen, sondern um sie bewusst zu genießen – vielleicht mit einer Tasse Tee und einem guten Buch. In der Adventszeit gönne ich mir gerne ein oder zwei Stück, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Es geht um Balance, nicht um Verzicht.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Kann ich den Teig auch im Voraus zubereiten?

Ja, absolut! Sie können den Teig bis zu 2 Tage im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Wickeln Sie ihn gut in Frischhaltefolie ein, damit er nicht austrocknet. Vor dem Formen lassen Sie ihn kurz bei Raumtemperatur etwas weicher werden (ca. 10 Minuten).

2. Warum werden meine Plätzchen nicht knusprig?

Das kann mehrere Gründe haben: Entweder war die Butter zu weich, der Teig wurde zu lange geknetet, oder die Plätzchen wurden nicht lange genug gebacken. Achten Sie darauf, dass die Butter wirklich kalt ist und die Plätzchen goldbraun werden. Lassen Sie sie außerdem vollständig auf dem Kuchengitter auskühlen – erst dann entfalten sie ihre Knusprigkeit.

3. Kann ich die Plätzchen auch ohne Honig backen?

Der Honig ist ein wesentlicher Bestandteil des Geschmacks und der Textur. Sie können ihn durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen, aber das ändert den Geschmack. Wenn Sie es weniger süß mögen, reduzieren Sie die Honigmenge auf 80 g.

4. Wie bekomme ich die Plätzchen schön gleichmäßig?

Ein kleiner Tipp: Verwenden Sie einen Portionierer für Eiscreme oder Kekse. So haben alle Kugeln die gleiche Größe und backen gleichmäßig. Wenn Sie keinen haben, formen Sie die Kugeln einfach mit den Händen und achten auf eine gleichmäßige Größe.

5. Kann ich die Plätzchen einfrieren?

Ja, das geht wunderbar! Am besten frieren Sie die ungebackenen Teigkugeln ein. Formen Sie die Kugeln, legen Sie sie auf ein Blech und frieren Sie sie für 1 Stunde ein. Dann können Sie sie in einen Gefrierbeutel umfüllen und bis zu 3 Monate lagern. Zum Backen einfach die gefrorenen Kugeln auf das Blech legen und die Backzeit um 2-3 Minuten verlängern. Auch die fertig gebackenen Plätzchen lassen sich einfrieren, wie oben beschrieben.

Fazit

Diese knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen sind für mich der Inbegriff von Dezember-Glück. Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken fantastisch und verbreiten diesen unwiderstehlichen Weihnachtsduft in der ganzen Wohnung. Ich liebe es, wie der Honig mit dem Zimt und den Nüssen harmoniert – es ist eine Kombination, die einfach perfekt ist. Probieren Sie es aus, und ich bin mir sicher, dass auch Sie diese Plätzchen lieben werden.

Ich lade Sie herzlich ein, das Rezept nach Ihren eigenen Vorlieben anzupassen. Vielleicht mit einer Prise Kardamom oder etwas Orangenschale? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Und wenn Sie es ausprobieren, freue ich mich riesig über einen Kommentar oder eine Bewertung. Teilen Sie Ihre Kreationen auch gerne auf Pinterest oder Instagram – nichts macht mich glücklicher, als zu sehen, wie andere Menschen Freude an diesem Rezept haben.

In diesem Sinne: Ran an den Teig, backen, genießen und eine wundervolle, besinnliche Adventszeit! Sie haben das drauf, ich verspreche es Ihnen.

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Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen recipe

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Die besten knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen für Dezember

Diese knusprigen Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen sind der Inbegriff von Dezember-Glück. Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken fantastisch und verbreiten einen unwiderstehlichen Weihnachtsduft.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten (plus optionale 30 Minuten Ruhezeit)
  • Yield: 30 Stück 1x
  • Category: Plätzchen / Kekse
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405) (ca. 2 Tassen)
  • 100 g gemahlene Walnüsse (ca. 1 Tasse)
  • 75 g Zucker (braun oder weiß) (ca. 1/3 Tasse)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (ca. 2 TL)
  • 1 TL Zimt (gemahlen)
  • 1 Prise Salz
  • 200 g kalte Butter (in Würfeln) (ca. 1 Tasse)
  • 100 g flüssiger Honig (ca. 1/3 Tasse)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 2 EL Honig (für die Glasur)
  • 50 g gehackte Walnüsse (zum Bestreuen) (ca. 1/2 Tasse)

Instructions

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) vorheizen. Die 100 g Walnüsse für den Teig in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zerkleinern oder kurz im Mixer mahlen – nicht zu fein. Die 50 g Walnüsse für die Dekoration etwas gröber hacken. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl, gemahlene Walnüsse, Zucker, Vanillezucker, Zimt und Salz in einer großen Rührschüssel mit einem Schneebesen vermischen.
  3. Kalte Butterwürfel, flüssigen Honig und das Ei zu den trockenen Zutaten geben. Mit dem Handrührgerät (Knethaken) auf niedriger Stufe 3-4 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Falls der Teig zu trocken ist, 1 EL Honig oder Milch hinzufügen; ist er zu klebrig, 1 EL Mehl mehr.
  4. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und optional 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Mit leicht befeuchteten Händen kleine Kugeln (ca. 2-3 cm Durchmesser) formen und mit etwas Abstand (ca. 3 cm) auf das Backblech legen. Jede Kugel mit einer Gabel oder den Fingern leicht flach drücken.
  6. Die 2 EL Honig für die Glasur im Wasserbad oder für 10 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, bis er flüssig ist. Jede Plätzchenkugel dünn mit dem Honig bestreichen und sofort die gehackten Walnüsse darüberstreuen, leicht andrücken.
  7. Das Blech in den vorgeheizten Ofen (Mitte) schieben und die Plätzchen 12-15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Die Ränder sollten leicht gebräunt sein, die Mitte darf noch heller sein. Die Plätzchen sind direkt nach dem Backen noch weich.
  8. Die Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen (ca. 30 Minuten).

Notes

Die Butter muss kalt sein, damit die Plätzchen knusprig werden. Den Teig nicht zu lange kneten. Die Plätzchen nach dem Backen unbedingt auf dem Blech abkühlen lassen, bevor sie auf ein Gitter gesetzt werden. Für eine vegane Variante das Ei durch ein Leinsamen-Ei ersetzen und die Butter durch vegane Margarine. Für eine glutenfreie Variante eine glutenfreie Mehlmischung verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 120
  • Sugar: 5
  • Sodium: 50
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Honig-Zimt Walnuss-Plätzchen, Weihnachtsplätzchen, knusprige Plätzchen, einfaches Plätzchenrezept, Adventsplätzchen

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