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Kristin Singleton

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Gruselig leckere Mumien-Würstchen: Das beste Halloween-Rezept 2025

Ready In 25 Minuten
Servings 8-10 Stück
Difficulty Einfach

Es war 22:47 Uhr an einem verregneten Dienstag im Oktober, und ich hatte eigentlich nur eines im Kopf: diesen blöden Kürbis zu schnitzen, der seit drei Tagen auf der Küchentheke lag. Aber dann kam der Heißhunger. Nicht auf Süßes, nein – auf etwas Herzhaftes, Knuspriges, irgendwie… Gruseliges. Ich stand im Supermarkt um die Ecke (der einzige, der um diese Zeit noch offen hatte) und starrte auf die Kühlregale. Ich hatte keine Lust auf die üblichen Chips oder diese faden Partypizzastangen. Was ich wirklich wollte, war etwas, das nach Halloween schmeckt – und aussieht. Aber das ‘echte’ Rezept für aufwendige Grusel-Snacks? Fehlanzeige. Die Zutaten für filigrane Spinnenkekse oder Kürbis-Muffins mit Marzipan hatte ich nicht zu Hause. Was ich hatte, war eine Packung Wiener Würstchen, zwei Blätterteigplatten aus dem Kühlschrank und eine Flasche Ketchup. Und dann kam die Idee, die mir im Hellen wahrscheinlich nie gekommen wäre: Mumien-Würstchen. Einfach, schnell und so herrlich absurd, dass ich sofort loslegen musste. Ich meine, wer kommt schon um elf Uhr nachts auf die Idee, Würstchen in Streifen zu wickeln und ihnen mit Senf Augen zu malen? Offenbar ich. Und wissen Sie was? Es war die beste Entscheidung der Woche. Die Kinder am nächsten Tag (ja, ich habe sie für die Halloween-Party in der Schule getestet) haben sie geliebt. Seitdem sind diese kleinen Grusel-Würstchen mein Geheimtipp für jede Halloween-Feier. Vielleicht haben Sie ja auch schon das Gefühl gehabt, dass die besten Rezepte dann entstehen, wenn man eigentlich etwas ganz anderes vorhat. Genau so ist es mit diesen Mumien-Würstchen passiert.

Warum Sie diese Mumien-Würstchen lieben werden

Ich habe dieses Rezept jetzt bestimmt schon fünfzehn Mal gemacht – für Kindergeburtstage, für die berüchtigte Halloween-Party bei Nachbarin Sabine und natürlich für meine eigene kleine Feier letztes Jahr. Und jedes Mal passiert das Gleiche: Sie sind im Handumdrehen weg. Hier ist, warum dieses Rezept bei mir und allen, die es probiert haben, so gut ankommt:

  • Schnell & Einfach: In unter 25 Minuten sind sie fertig. Kein stundenlanges Vorbereiten, kein komplizierter Teig. Perfekt für den hektischen Halloween-Abend, wenn die kleinen Geister vor der Tür stehen.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen nur drei Hauptzutaten: Blätterteig aus dem Kühlregal, Wiener Würstchen oder eine andere Brühwurst und etwas zum Verzieren. Das haben die meisten von uns sowieso im Haus.
  • Perfekt für Halloween: Sie sehen nicht nur gruselig aus – sie schmecken auch fantastisch. Der Knackigkeitsfaktor des Blätterteigs trifft auf die herzhafte Wurst. Einfach unwiderstehlich.
  • Der absolute Publikumsliebling: Ich habe noch niemanden getroffen, der nicht schmunzeln musste, als er diese kleinen Mumien gesehen hat. Kinder lieben sie, Erwachsene auch. Sie sind der Star auf jedem Buffet.
  • Unfassbar lecker: Ehrlich, der Geschmack ist so viel besser, als man es von einem einfachen Snack erwarten würde. Der Blätterteig wird goldbraun und butterzart, die Wurst bleibt saftig – und die kleinen Senf- oder Ketchup-Augen geben dem Ganzen den letzten Pfiff.

Was dieses Rezept von den anderen unterscheidet? Es ist nicht nur eine weitere Variante von Würstchen im Teig. Es ist die Idee dahinter. Die Art, wie der Teig in schmale Streifen geschnitten und dann locker um die Wurst gewickelt wird, sodass eine Art “Mumienbandage” entsteht. Das ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern sorgt auch für eine perfekte Textur: knusprige Teigstellen und weiche, fast dampfende Wurst. Und dann die kleinen Augen aus Senf – das ist der Moment, in dem der Snack zum Charakter wird. Ich habe schon welche mit gruseligen roten Augen (Ketchup) gemacht, mit schwarzen (Mohnpaste) – aber Senf ist einfach der Klassiker. Es ist der Snack, der die Leute zum Lächeln bringt, bevor sie überhaupt hineingebissen haben. Und genau das liebe ich daran.

Was Sie für die Zutaten brauchen

Dieses Rezept lebt von seiner Einfachheit. Sie brauchen keine exotischen Gewürze oder komplizierten Saucen. Die Magie entsteht aus der Kombination von wenigen, aber guten Zutaten. Lassen Sie mich Ihnen genau erklären, worauf es ankommt.

Die Hauptdarsteller

  • 1 Packung Blätterteig (ca. 275 g, rechteckig ausgerollt): Ich schwöre auf den Blätterteig aus dem Kühlregal, am liebsten von Blätterteig oder Hengstenberg. Der ist schon perfekt ausgerollt und spart mir wahnsinnig viel Zeit. Achten Sie darauf, dass er wirklich kalt ist, sonst lässt er sich schlecht schneiden. Wenn Sie Zeit und Lust haben, können Sie natürlich auch eigenen Blätterteig machen – aber für dieses Rezept ist der gekaufte einfach perfekt. (Tipp: Nehmen Sie ihn erst direkt vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank.)
  • 8-10 Wiener Würstchen oder kleine Bratwürste: Die Wiener Würstchen sind der Klassiker, weil sie schön dünn sind und die Mumienform perfekt zur Geltung kommt. Ich kaufe meist die von Wiener Würstchen aus dem Glas oder der Vakuumverpackung. Für eine herzhaftere Variante können Sie auch kleine, vorgegarte Bratwürste nehmen – die sind etwas dicker und die Mumien sehen dann ein bisschen pummeliger aus, was auch seinen Charme hat. (Tipp: Lassen Sie die Würstchen vor dem Einwickeln gut abtropfen, sonst wird der Teig matschig.)
  • 1 Eigelb (zum Bestreichen): Das ist der Geheimtipp für die goldbraune, glänzende Kruste. Einfach das Eigelb mit einem Esslöffel Milch oder Wasser verquirlen und die Mumien vor dem Backen damit bestreichen. Das gibt ihnen diesen unwiderstehlichen Glanz.

Für die Deko und den Geschmack

Mumien-Würstchen preparation steps

  • Senf oder Ketchup (für die Augen): Hier kommt der Spaßfaktor. Ich nehme am liebsten mittelscharfen Senf – die gelben Punkte sehen auf dem gebräunten Teig einfach am besten aus. Aber Ketchup gibt den Mumien einen richtig gruseligen, blutunterlaufenen Blick. Für eine besonders kreative Note können Sie auch kleine Stückchen von eingelegten Oliven oder schwarzem Sesam verwenden.
  • Optional: Sesam, Mohn oder grobes Salz: Ein bisschen Bestreuung vor dem Backen macht die Mumien noch authentischer. Sesam sieht aus wie kleine Sandkörner, die an den Bandagen kleben – sehr wüstenhaft. Mohn gibt einen schwarzen, fast magischen Touch. Und grobes Salz verstärkt den herzhaften Geschmack.
  • Pfeffer und Paprikapulver (optional): Wenn Sie den Teig vor dem Bestreichen mit einer Prise Paprikapulver bestäuben, bekommen die Mumien eine leicht rötliche, “verdreckte” Optik – perfekt für den Gruselfaktor.

Substitutions-Hinweise

Keine Sorge, wenn Sie nicht alle Zutaten parat haben. Dieses Rezept ist sehr flexibel. Statt Wiener Würstchen können Sie auch Vegetarische Würstchen auf Basis von Tofu oder Seitan verwenden – die funktionieren genauso gut. Für eine glutenfreie Version gibt es mittlerweile guten glutenfreien Blätterteig (z.B. von Schär). Und wenn Sie keine Eier mögen, können Sie die Mumien auch mit etwas Milch oder pflanzlicher Sahne bestreichen – der Glanz ist dann nicht ganz so intensiv, aber sie werden trotzdem schön braun. Ich persönlich finde, dass die klassische Variante mit Wiener Würstchen und Eigelb einfach unschlagbar ist – aber probieren Sie ruhig herum!

Die Ausrüstung, die Sie brauchen

Keine Sorge, Sie brauchen keine Profi-Küchenmaschine für dieses Rezept. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus. Hier ist, was ich immer bereitlege:

  • Ein scharfes Messer oder ein Pizzarad: Zum Schneiden des Blätterteigs in schmale Streifen. Ein Pizzarad ist ideal, weil es den Teig sauber durchtrennt, ohne ihn zu zerquetschen. Ich habe mir mal ein günstiges für 5 Euro gekauft – das reicht völlig.
  • Ein Backblech mit Backpapier: Das Backpapier verhindert, dass die Mumien ankleben. Ich empfehle, das Papier vor dem Backen etwas zu befeuchten, dann rutscht es nicht.
  • Ein Backpinsel: Zum Bestreichen mit Eigelb. Ein Silikonpinsel ist am besten, weil er keine Fusseln hinterlässt und leicht zu reinigen ist.
  • Ein kleiner Spritzbeutel oder ein Zahnstocher: Für die Augen aus Senf oder Ketchup. Ein Zahnstocher reicht völlig aus, um kleine Punkte zu setzen – das ist sogar präziser als ein Spritzbeutel.
  • Eine Küchenwaage oder ein Maßband (optional): Für gleichmäßige Streifen. Aber ehrlich, ich mache das meistens nach Augenmaß – ein bisschen ungleichmäßig sieht sogar gruseliger aus.

Die Zubereitung: Schritt für Schritt zu den gruseligsten Mumien

Jetzt wird es ernst. Folgen Sie mir einfach Schritt für Schritt, und Sie werden sehen, wie schnell diese kleinen Kerle entstehen. Ich habe alle Zeiten und Tipps notiert, die mir in den vielen Testdurchläufen geholfen haben.

  1. Den Ofen vorheizen (5 Minuten): Heizen Sie den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vor. Das ist wichtig, damit der Blätterteig schön aufgeht und knusprig wird. Legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Den Blätterteig vorbereiten (5 Minuten): Nehmen Sie den Blätterteig aus der Packung und rollen Sie ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche aus. Wenn er schon rechteckig ist, super. Schneiden Sie ihn nun mit einem scharfen Messer oder Pizzarad der Länge nach in etwa 1,5 cm breite Streifen. Aus einer Standardpackung bekomme ich meist 8-10 Streifen. (Tipp: Wenn der Teig zu weich wird, legen Sie ihn für 5 Minuten kurz in den Kühlschrank – das macht die Streifen stabiler.)
  3. Die Würstchen vorbereiten (2 Minuten): Tupfen Sie die Wiener Würstchen mit Küchenpapier trocken. Das ist wichtig, damit der Teig nicht durchweicht. Sie können die Würstchen auch halbieren, wenn Sie kleinere Mumien möchten – für Kinderfinger sind Mini-Mumien ideal.
  4. Die Mumien wickeln (10 Minuten): Nehmen Sie einen Teigstreifen und wickeln Sie ihn locker um ein Würstchen. Lassen Sie dabei oben und unten ein kleines Stück der Wurst frei – das wird später das “Gesicht” und die “Füße” der Mumie. Wickeln Sie den Streifen nicht zu fest, sonst reißt der Teig beim Backen. Die Enden des Streifens können Sie einfach unter die Wurst stecken. (Mein persönlicher Tipp: Lassen Sie eine kleine Lücke zwischen den Wicklungen, damit man die Wurst noch etwas sieht – das sieht später aus wie eine echte Mumienbandage.)
  5. Die Mumien bestreichen (2 Minuten): Verquirlen Sie das Eigelb mit einem Esslöffel Milch. Bestreichen Sie jede Mumie mit einem Backpinsel rundherum mit der Eiermischung. Das gibt ihnen den schönen Glanz. Jetzt können Sie sie auch mit Sesam, Mohn oder grobem Salz bestreuen.
  6. Backen (12-15 Minuten): Legen Sie die Mumien mit etwas Abstand auf das vorbereitete Backblech. Backen Sie sie im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene. Nach etwa 12 Minuten sollten sie goldbraun sein. Achten Sie darauf, dass sie nicht zu dunkel werden – die Mumien sollen ja nicht verbrannt aussehen! (Okay, ein bisschen dunkel ist bei Mumien ja durchaus authentisch…)
  7. Die Augen setzen (5 Minuten): Lassen Sie die Mumien nach dem Backen etwas abkühlen – etwa 5 Minuten. Dann kommt der lustigste Teil: die Augen! Geben Sie etwas Senf oder Ketchup in einen kleinen Spritzbeutel oder tunken Sie einen Zahnstocher ein und setzen Sie zwei kleine Punkte auf den freien Teil der Wurst. Wenn Sie Oliven verwenden, schneiden Sie kleine Stückchen ab und drücken Sie sie leicht auf. Fertig!

Und da sind sie – Ihre gruselig-leckeren Mumien-Würstchen! Ich sage Ihnen, der Duft, der beim Backen durch die Küche zieht, ist einfach himmlisch. Und das erste Anbeißen? Der knusprige Blätterteig bricht, die warme Wurst kommt zum Vorschein – einfach perfekt.

Tipps & Tricks für die perfekten Mumien-Würstchen

Nachdem ich dieses Rezept jetzt so oft gemacht habe, habe ich ein paar Tricks auf Lager, die Ihnen das Leben leichter machen und das Ergebnis noch besser werden lassen.

  • Der Teig muss kalt sein: Das ist der wichtigste Tipp überhaupt. Wenn der Blätterteig zu warm ist, wird er beim Schneiden matschig und die Streifen kleben aneinander. Arbeiten Sie zügig und legen Sie den Teig bei Bedarf immer wieder kurz in den Kühlschrank.
  • Nicht zu fest wickeln: Ich habe am Anfang viel zu fest gewickelt, weil ich dachte, die Mumien müssen ja gut eingepackt sein. Falsch! Wenn der Teig zu straff ist, reißt er beim Backen auf. Lassen Sie ihm etwas Spielraum – das sieht auch viel organischer aus.
  • Der richtige Abstand auf dem Blech: Die Mumien gehen im Ofen noch etwas auf. Lassen Sie daher etwa 2-3 cm Abstand zwischen ihnen. Sonst kleben sie am Ende zusammen, und die Mumien sehen aus wie eine einzige große Teigwurst.
  • Mein größter Fehler: Beim ersten Mal habe ich die Mumien zu früh aus dem Ofen genommen, weil ich dachte, sie sehen ja schon goldbraun aus. Aber der Teig war innen noch nicht ganz durch. Seitdem lasse ich sie immer die vollen 15 Minuten backen, bis sie wirklich knusprig sind. Der Unterschied ist enorm!
  • Multitasking-Tipp: Während die ersten Mumien im Ofen sind, können Sie schon die nächsten vorbereiten. So haben Sie in einer halben Stunde ein ganzes Blech voller Grusel-Snacks.

Variationen & Anpassungen für jeden Geschmack

Das Grundrezept ist schon fantastisch, aber manchmal will man einfach etwas Neues ausprobieren. Hier sind ein paar meiner liebsten Variationen, die ich im Laufe der Zeit entwickelt habe.

  • Die vegetarische Mumie: Ersetzen Sie die Wiener Würstchen durch vegetarische Würstchen oder sogar durch dünne Karotten, die Sie vorher kurz in Salzwasser blanchiert haben. Die Karotten-Mumien sehen besonders gruselig aus, weil sie eine leicht orange, “hautähnliche” Farbe haben. Klingt komisch, schmeckt aber super!
  • Die Käse-Mumie: Wickeln Sie vor dem Blätterteig einen dünnen Streifen Käse (z.B. Gouda oder Mozzarella) um die Wurst. Wenn der Käse im Ofen schmilzt, läuft er an den Seiten heraus – das sieht aus wie echte Mumien-Eiter! (Ich weiß, das klingt eklig, aber es ist der Renner auf jeder Party.)
  • Die scharfe Mumie: Bestreichen Sie die Wurst vor dem Einwickeln mit einer dünnen Schicht Sriracha oder Harissa-Paste. Das gibt den Mumien eine feurige Note und macht optisch auch etwas her – die rote Paste schimmert durch die Teigritzen.
  • Die Süß-Sauer-Mumie: Für eine asiatische Note können Sie die Würstchen vor dem Backen mit einer Mischung aus Honig und Sojasauce bestreichen. Das karamellisiert im Ofen und gibt einen fantastischen süß-salzigen Geschmack.
  • Die Mini-Mumien: Halbieren Sie die Würstchen und schneiden Sie den Blätterteig in noch schmalere Streifen (ca. 1 cm). Das sind die perfekten Fingerfood-Häppchen für Kinderpartys – sie sehen aus wie kleine, gruselige Finger!

Servieren & Aufbewahren: So bleiben sie knusprig

Die Mumien schmecken am allerbesten, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen – warm, knusprig und mit einem Hauch von Butter und Wurst. Aber ich weiß, dass man sie auch gut vorbereiten kann.

Servieren

Servieren Sie die Mumien auf einer großen Platte, am besten auf einem Bett aus grünen Salatblättern oder Rucola – das sieht aus wie ein kleiner Friedhof. Dazu passen verschiedene Dips: Ketchup, Senf, aber auch eine cremige Knoblauch-Sauce oder ein scharfer Chili-Dip. Ich stelle immer drei Schälchen mit verschiedenen Dips bereit, dann kann sich jeder seine Mumie so würzen, wie er mag. Sie können die Mumien auch auf Holzspieße stecken – das sieht aus wie kleine Gräber und ist perfekt zum Mitnehmen.

Aufbewahren

Wenn Sie die Mumien vorbereiten möchten, backen Sie sie komplett durch und lassen Sie sie abkühlen. Dann legen Sie sie in eine luftdichte Dose und bewahren sie im Kühlschrank auf. Sie halten sich so 2-3 Tage. Aber Achtung: Der Blätterteig wird mit der Zeit weicher. Um sie wieder knusprig zu machen, legen Sie sie für 5 Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 180°C. Einfrieren kann ich nicht empfehlen – der Blätterteig wird beim Auftauen matschig. Lieber frisch backen oder nur kurz aufbewahren.

Nährwerte & Gesundheitliche Aspekte

Okay, lass uns ehrlich sein: Das hier ist kein Diät-Rezept. Aber ein bisschen Information schadet nie, oder? Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Mumie (bei 10 Stück):

Nährwert Pro Mumie
Kalorien ca. 180 kcal
Fett ca. 12 g
Kohlenhydrate ca. 12 g
Eiweiß ca. 6 g

Die Wiener Würstchen liefern eine ordentliche Portion Protein, und der Blätterteig gibt schnelle Energie. Für eine etwas leichtere Variante können Sie Geflügel-Würstchen verwenden, die haben weniger Fett. Oder Sie nehmen Vollkorn-Blätterteig, der mehr Ballaststoffe enthält. Aber mal ehrlich – an Halloween geht es doch um den Spaß, oder? Ein, zwei Mumien mehr schaden da nicht. Sie sind auf jeden Fall besser als die fettigen Chips aus der Tüte!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Mumien-Würstchen auch im Voraus zubereiten?

Ja, absolut! Sie können die Mumien komplett backen und dann abkühlen lassen. Bewahren Sie sie in einer luftdichten Dose im Kühlschrank auf. Vor dem Servieren einfach für 5 Minuten bei 180°C im Ofen aufbacken – dann sind sie wieder fast wie frisch gebacken.

Welcher Blätterteig ist der beste für dieses Rezept?

Ich empfehle den klassischen Butter-Blätterteig aus dem Kühlregal. Marken wie Blätterteig oder Hengstenberg sind sehr zuverlässig. Achten Sie darauf, dass der Teig rechteckig ausgerollt ist – das spart Arbeit. Für eine vegane Variante gibt es auch pflanzlichen Blätterteig.

Die Mumien sind nach dem Backen nicht knusprig – woran liegt das?

Das passiert meistens, wenn der Teig zu weich war oder die Würstchen zu nass. Tupfen Sie die Würstchen vor dem Einwickeln immer gut trocken. Und backen Sie die Mumien bei ausreichend hoher Temperatur (200°C), bis sie wirklich goldbraun sind. Ein Umluft-Ofen kann auch helfen.

Kann ich die Mumien auch ohne Ei bestreichen?

Ja, klar! Wenn Sie keine Eier mögen oder eine vegane Variante wollen, bestreichen Sie die Mumien einfach mit etwas Milch, pflanzlicher Sahne oder sogar mit flüssiger Butter. Der Glanz wird dann nicht ganz so intensiv, aber sie werden trotzdem schön braun.

Wie bekomme ich die Augen am besten hin?

Der einfachste Weg ist ein Zahnstocher. Tauchen Sie ihn in Senf oder Ketchup und setzen Sie zwei kleine Punkte. Für gleichmäßige Augen können Sie auch einen Spritzbeutel mit einer sehr kleinen Spitze verwenden. Oder Sie nehmen kleine Stückchen von schwarzen Oliven – die sehen besonders gruselig aus.

Fazit: Warum Sie dieses Rezept unbedingt ausprobieren sollten

Ich sag’s Ihnen, wie es ist: Diese Mumien-Würstchen sind der heimliche Star jeder Halloween-Party. Sie sind so einfach, dass sie jeder hinkriegt – selbst wenn Sie sonst eher selten backen. Sie sehen so gruselig aus, dass die Kinder (und die Erwachsenen) sofort in den Bann gezogen werden. Und sie schmecken so gut, dass keiner widerstehen kann. Dieses Rezept hat bei mir eine ganze Tradition ausgelöst: Seit diesem verregneten Dienstagabend gibt es bei uns zu Halloween keine Party mehr ohne diese kleinen Kerle. Sie sind einfach zu perfekt – der Knack, die Wärme, der Spaß. Also, trauen Sie sich! Wickeln Sie los, malen Sie Augen, und lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf. Und wenn Sie eine besonders gelungene Kreation haben oder eine lustige Variante ausprobiert haben, dann schreiben Sie es mir doch in die Kommentare. Ich bin schon gespannt, was Ihnen einfällt! Bis dahin: Happy Halloween und guten Appetit!

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Mumien-Würstchen recipe

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Gruselig leckere Mumien-Würstchen: Das beste Halloween-Rezept 2025

Diese Mumien-Würstchen sind der heimliche Star jeder Halloween-Party. Sie sind schnell gemacht, sehen gruselig aus und schmecken fantastisch – der knusprige Blätterteig trifft auf herzhafte Wurst.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 8-10 Stück 1x
  • Category: Snack
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 1 Packung Blätterteig (ca. 275 g, rechteckig ausgerollt)
  • 8–10 Wiener Würstchen oder kleine Bratwürste
  • 1 Eigelb (zum Bestreichen)
  • Senf oder Ketchup (für die Augen)
  • Optional: Sesam, Mohn oder grobes Salz
  • Optional: Pfeffer und Paprikapulver

Instructions

  1. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze (180°C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Den Blätterteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem scharfen Messer oder Pizzarad der Länge nach in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden.
  3. Die Wiener Würstchen mit Küchenpapier trocken tupfen.
  4. Einen Teigstreifen locker um ein Würstchen wickeln, dabei oben und unten ein kleines Stück der Wurst frei lassen. Die Enden des Streifens unter die Wurst stecken.
  5. Das Eigelb mit einem Esslöffel Milch verquirlen und jede Mumie rundherum damit bestreichen. Nach Wunsch mit Sesam, Mohn oder grobem Salz bestreuen.
  6. Die Mumien mit etwas Abstand auf das Backblech legen und auf der mittleren Schiene 12-15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  7. Die Mumien nach dem Backen etwa 5 Minuten abkühlen lassen. Dann mit Senf oder Ketchup zwei kleine Punkte als Augen auf den freien Teil der Wurst setzen.

Notes

Der Teig muss kalt sein, damit er sich gut schneiden lässt. Die Würstchen vor dem Einwickeln gut abtropfen lassen, damit der Teig nicht durchweicht. Die Mumien nicht zu fest wickeln, sonst reißt der Teig beim Backen. Für eine vegetarische Variante können Sie vegetarische Würstchen oder blanchierte Karotten verwenden.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Mumie
  • Calories: 180
  • Sugar: 1
  • Sodium: 400
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 12
  • Protein: 6

Keywords: Halloween, Mumien-Würstchen, Blätterteig, Wiener Würstchen, Party-Snack, Grusel-Snack, Fingerfood

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