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Betty Campbell

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Leichte Kürbis-Zimtschnecken mit cremigem Ahornfrosting: Einfach perfekt

Ready In 90 Minuten
Servings 12 Stück
Difficulty Mittel

Der Kürbis war in drei Tagen und ich hatte es völlig vergessen. Mein Nachbar hatte letzte Woche einen herbstlichen Kaffeeklatsch angekündigt – jeder sollte etwas Selbstgebackenes mitbringen. Und jetzt stand ich da, an einem Dienstagabend, mit einem halben Hokkaido-Kürbis, der eigentlich für die Suppe am Wochenende gedacht war. Ich wusste genau, dass die anderen mit kunstvollen Torten und aufwendigen Plundergebäck erscheinen würden. Ich hatte keine Zeit, keine speziellen Zutaten und ehrlich gesagt auch keine Nerven für ein kompliziertes Rezept. Also griff ich zu meinem bewährten Hefeteigrezept und improvisierte den Rest.

Ich meine, wer hätte gedacht, dass ein bisschen Kürbispüree und eine Prise Zimt so eine Magie entfalten können? Die Küche roch innerhalb von Minuten nach gebackenen Gewürzen und Herbst. Und dann der Guss – ein cremiges Ahornfrosting, das ich fast direkt aus der Schüssel gegessen hätte (okay, ich habe ein bisschen genascht). Als ich am nächsten Tag die Leichten Kürbis-Zimtschnecken mit cremigem Ahornfrosting auf den Tisch stellte, war ich ehrlich gesagt nervös. Aber dann das erste “Wow” und die zweite Tasse Kaffee – und ich wusste, dieser kleine Glücksgriff würde nicht der letzte sein. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn ein einfaches Rezept plötzlich zum Star des Tages wird. Genau darum geht es hier.

Warum du diese Leichten Kürbis-Zimtschnecken lieben wirst

Diese Zimtschnecken sind nicht einfach nur ein weiteres Herbstrezept. Sie sind das Ergebnis von unzähligen Testbacktagen in meiner Küche, bei denen ich herausfinden wollte, wie man den klassischen Zimtschnecken-Geschmack mit einer leichteren, bekömmlicheren Note verbindet. Ich habe sie für Freunde gebacken, für Familienfeiern und ja, auch für mich an regnerischen Sonntagnachmittagen. Und jedes Mal gab es die gleiche Reaktion: “Die sind ja so fluffig! Und der Guss – unglaublich!”

  • Schnell & Einfach: In unter 2 Stunden hast du duftende, frische Zimtschnecken auf dem Tisch. Perfekt, wenn die Lust auf Backen spontan kommt.
  • Leichte Zutaten: Keine schweren Sahne- oder Butterberge. Der Kürbis macht den Teig saftig, ohne ihn zu beschweren. Du hast wahrscheinlich schon alles im Haus.
  • Perfekt für den Herbst: Ob zum Kaffeeklatsch, als Mitbringsel oder für ein gemütliches Frühstück am Wochenende – diese Schnecken passen einfach immer.
  • Garantiert ein Publikumsliebling: Selbst eingefleischte Zimtschnecken-Fans waren überrascht, wie gut die leichtere Version schmeckt. Keiner vermisst die schwere Buttercreme.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus saftigem Kürbisteig, würziger Zimtfüllung und cremigem Ahornfrosting ist einfach himmlisch. Der erste Bissen fühlt sich an wie eine warme Umarmung.

Was diese Leichten Kürbis-Zimtschnecken von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Der Teig ist durch den Kürbis wunderbar feucht, aber nicht schwer. Die Füllung ist genau richtig gezuckert, und das Frosting bekommt durch den Ahornsirup eine besondere, karamellige Note, ohne zu kleben. Es ist kein Rezept, das dich stundenlang in der Küche fordert. Es ist das Rezept, das dir das Gefühl gibt, etwas ganz Besonderes gezaubert zu haben – mit nur einem Bruchteil des Aufwands. Und genau das liebe ich daran.

Welche Zutaten du für die Leichten Kürbis-Zimtschnecken brauchst

Für dieses Rezept verwendest du einfache, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten. Jede Komponente hat ihre Aufgabe, und das Ergebnis spricht für sich. Keine ausgefallenen Sachen, nur gute Basics, die zusammen etwas Magisches ergeben.

Für den Teig

  • 300 g Weizenmehl (Type 550) – Das ist mein Favorit für einen luftigen Hefeteig. (Du kannst auch Dinkelmehl Type 630 verwenden, dann werden die Schnecken etwas nussiger im Geschmack.)
  • 1 Päckchen Trockenhefe – Bequem und genauso zuverlässig wie frische Hefe. (Ich schwöre auf die von Dr. Oetker, aber jede Marke funktioniert.)
  • 80 g feiner Zucker – Für die nötige Süße im Teig. (Du kannst auch Kokosblütenzucker nehmen, das gibt eine leicht karamellige Note.)
  • 1 Prise Salz – Unverzichtbar, um die Aromen zu balancieren.
  • 1 TL Zimt – Für die erste herbstliche Note im Teig selbst.
  • 150 g Kürbispüree – Am besten selbstgemacht aus Hokkaido-Kürbis. (Einfach den Kürbis weich dämpfen oder backen und pürieren. Aus der Dose geht auch, aber achte darauf, dass es reines Püree ohne Zusätze ist.)
  • 60 ml lauwarme Milch – (Ich nehme Vollmilch, aber Hafermilch funktioniert auch super für eine vegane Variante.)
  • 1 Ei (Größe M) – Für Bindung und Geschmeidigkeit.
  • 50 g weiche Butter – Macht den Teig schön geschmeidig. (Raumtemperatur ist wichtig, sonst wird der Teig bröckelig.)

Für die Füllung

Leichte Kürbis-Zimtschnecken preparation steps

  • 60 g weiche Butter – Die Basis für die würzige Schicht.
  • 100 g brauner Zucker – Gibt der Füllung eine tiefe, malzige Süße. (Du kannst auch normalen Zucker nehmen, aber brauner Zucker ist hier einfach besser.)
  • 2 TL Zimt – Das Herzstück jeder Zimtschnecke. (Ich mische manchmal einen halben TL Kardamom dazu – ein Geheimtipp!)
  • 1 Prise gemahlene Nelken – Nur eine winzige Menge, aber sie rundet das Gewürzprofil perfekt ab.

Für das cremige Ahornfrosting

  • 150 g Frischkäse (Doppelrahmstufe) – Sollte gut gekühlt sein, damit das Frosting schön fest wird.
  • 60 g Puderzucker – Für die Süße und die cremige Textur.
  • 3 EL Ahornsirup – (Echter Ahornsirup, Grad A oder B – der Geschmack ist unvergleichlich. Keinen gepanschten Sirup nehmen!)
  • 1 TL Vanilleextrakt – Oder das Mark einer halben Vanilleschote. (Selbstgemachter Vanillezucker geht auch, dann aber den Puderzucker etwas reduzieren.)

Welche Küchenhelfer du benötigst

Du brauchst keine ausgefallene Profiausrüstung für diese Leichten Kürbis-Zimtschnecken. Meistens reicht das, was du ohnehin in der Küche hast. Eine große Rührschüssel, ein Nudelholz und ein scharfes Messer sind die Hauptdarsteller. Ich benutze gerne meine alte Keramikschüssel, die schon meiner Oma gehörte – irgendwie geht der Teig darin einfach besser auf.

Ein Teigschaber ist Gold wert, um den Teig aus der Schüssel zu bekommen, ohne ihn zu sehr zu bearbeiten. Wenn du ein Backblech mit Backpapier auslegst, klebt garantiert nichts fest. Für das Frosting reicht ein einfacher Schneebesen oder eine kleine Küchenmaschine. Wer eine Küchenmaschine mit Knethaken hat, spart sich etwas Arbeit, aber Handkneten ist genauso gut. Ich finde, das Kneten von Hand hat etwas Meditatives – und man spürt genau, wann der Teig perfekt ist. Ein scharfes Messer oder Zahnseide (ja, wirklich!) sind perfekt, um die Rolle in gleichmäßige Stücke zu schneiden, ohne sie zu quetschen.

Die Zubereitung Schritt für Schritt

Lass uns loslegen! Keine Sorge, es ist einfacher, als du denkst. Ich zeige dir jeden Schritt, damit deine Leichten Kürbis-Zimtschnecken mit cremigem Ahornfrosting garantiert gelingen.

  1. Den Teig vorbereiten: Vermische in einer großen Schüssel das Mehl mit der Trockenhefe, dem Zucker, Salz und Zimt. In einer separaten Tasse verrührst du das Kürbispüree mit der lauwarmen Milch und dem Ei. Gieße die flüssigen Zutaten zu den trockenen und knete alles mit den Händen oder dem Knethaken zu einem glatten Teig. Das dauert etwa 5-7 Minuten. Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen, aber noch leicht klebrig sein. Jetzt gibst du die weiche Butter hinzu und knetest sie gründlich unter – der Teig wird geschmeidig und glänzend. (Wenn er zu klebrig ist, noch einen Esslöffel Mehl einarbeiten.)
  2. Den Teig gehen lassen: Forme den Teig zu einer Kugel, lege ihn zurück in die Schüssel und decke sie mit einem sauberen Geschirrtuch ab. Stelle die Schüssel an einen warmen Ort ohne Zugluft – ich stelle sie oft in die Nähe der Heizung oder in den ausgeschalteten Backofen mit eingeschaltetem Licht. Lass den Teig etwa 45-60 Minuten gehen, bis er sich sichtbar vergrößert hat und eindrucksvoll aufgegangen ist. (Ein Tipp: Mach in der Zwischenzeit schon mal die Füllung und das Frosting fertig.)
  3. Die Füllung zubereiten: Während der Teig geht, vermischst du für die Füllung die weiche Butter mit dem braunen Zucker, Zimt und den Nelken zu einer streichfähigen Paste. Stelle sie beiseite – sie sollte nicht zu fest sein, damit sie sich später gut verteilen lässt.
  4. Den Teig ausrollen: Bestäube deine Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Rolle den gegangenen Teig zu einem großen Rechteck aus, etwa 30 cm x 40 cm. Die Dicke sollte ungefähr 5 mm betragen. (Keine Sorge, wenn es nicht perfekt rechteckig ist – das wird trotzdem lecker!)
  5. Die Füllung verteilen: Streiche die Zimt-Butter-Mischung gleichmäßig auf dem Teig aus, lasse dabei einen Rand von etwa 2 cm an der oberen Längsseite frei. (Dieser Rand hilft später, die Rolle gut zu verschließen.)
  6. Die Rolle formen: Rolle den Teig von der unteren Längsseite her fest auf. Ziehe ihn dabei nicht zu straff, sondern rolle ihn gleichmäßig auf. Die offene Kante mit dem freien Rand drückst du leicht fest, damit die Rolle geschlossen bleibt. (Ein kleiner Tipp: Wenn die Rolle zu weich wird, lege sie für 10 Minuten in den Kühlschrank – dann lässt sie sich besser schneiden.)
  7. Schnecken schneiden: Schneide die Rolle mit einem scharfen Messer in 12 gleichmäßige Stücke. Ich schneide zuerst die Enden gerade ab und teile dann den Rest in etwa 3 cm breite Scheiben. (Alternativ nimmst du ein Stück Zahnseide, legst es unter die Rolle, kreuzt die Enden über der Rolle und ziehst sie auseinander – das gibt perfekte, saubere Schnitte ohne Quetschungen.)
  8. Zweites Gehen: Lege die Schnecken mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Decke sie locker ab und lass sie noch einmal 30 Minuten gehen. Sie sollten sich leicht berühren, wenn sie fertig sind. (In dieser Zeit heizt du den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.)
  9. Backen: Backe die Schnecken auf der mittleren Schiene für 18-22 Minuten. Sie sollten goldbraun sein und herrlich duften. (Mach die Probe mit einem Holzstäbchen: Wenn kein feuchter Teig mehr kleben bleibt, sind sie fertig.) Lass sie auf dem Blech 5 Minuten abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter setzt.
  10. Das Frosting zubereiten: Während die Schnecken abkühlen, schlägst du den gekühlten Frischkäse mit dem Puderzucker, Ahornsirup und Vanilleextrakt glatt. (Wenn es zu flüssig wird, stelle es für 10 Minuten in den Kühlschrank – dann wird es wieder cremiger.)
  11. Die Schnecken glasieren: Verteile das Frosting großzügig auf den noch lauwarmen Schnecken. Es wird leicht verlaufen und sich in die Zwischenräume schmiegen – genau so soll es sein! (Wenn du es lieber etwas fester magst, lass die Schnecken komplett auskühlen, bevor du das Frosting aufträgst.)

Tipps & Tricks für perfekte Leichte Kürbis-Zimtschnecken

Ich habe bei diesem Rezept so manches Mal danebengegriffen – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Erkenntnisse, damit dir das nicht passiert.

Der Teig will nicht aufgehen? Das passiert oft, wenn die Milch zu heiß war oder die Hefe zu alt ist. Die Milch sollte maximal 37 °C haben – fühlt sie sich angenehm warm auf der Handinnenfläche an, ist sie perfekt. Und ja, ich habe schon Hefe verwendet, die seit zwei Jahren im Schrank lag – das Ergebnis war eine flache, traurige Schnecke. Also: Immer auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten!

Die Füllung läuft aus? Das kenne ich. Meistens liegt es daran, dass die Butter zu weich war oder der Teig nicht fest genug gerollt wurde. Mein Trick: Die Butter für die Füllung nur leicht antauen lassen, nicht schmelzen. Und beim Rollen die Naht gut andrücken. Wenn doch etwas ausläuft, ist das nicht schlimm – es karamellisiert auf dem Blech und gibt extra Geschmack.

Multitasking beim Backen: Nutze die Gehzeiten sinnvoll. Während der Teig aufgeht, bereite ich die Füllung vor und räume die Küche auf. Während die Schnecken im Ofen sind, mache ich das Frosting. So bin ich am Ende entspannt und habe keine schmutzigen Schüsseln mehr. (Na ja, fast keine.)

Für eine gleichmäßige Bräunung: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit einmal um. Jeder Ofen hat heißere Stellen, und so werden alle Schnecken gleichmäßig goldbraun. Ich habe es schon oft vergessen und dann waren die hinteren Schnecken dunkler als die vorderen – lehrreiche Momente!

Die perfekte Konsistenz: Wenn du die Schnecken zu lange backst, werden sie trocken. Nimm sie heraus, sobald sie goldbraun sind und sich der Teig leicht vom Blechrand löst. Sie garen auf dem heißen Blech noch ein wenig nach.

Variationen & Anpassungen für deine Kürbis-Zimtschnecken

Dieses Grundrezept ist wunderbar wandelbar. Ich habe schon viele Versionen ausprobiert, und jede hatte ihren eigenen Charme. Hier sind meine liebsten Abwandlungen.

Vegane Variante: Ersetze das Ei durch einen Esslöffel gemahlene Leinsamen, die du mit drei Esslöffeln Wasser verquirlst und 5 Minuten quellen lässt. Die Butter im Teig und in der Füllung kannst du durch vegane Margarine ersetzen. Für das Frosting nimmst du veganen Frischkäse auf Basis von Mandeln oder Cashewkernen. Ich habe diese Version für eine Freundin gemacht, und sie war begeistert – der Teig bleibt trotzdem schön fluffig.

Glutenfrei backen: Verwende eine glutenfreie Mehlmischung, die für Hefeteig geeignet ist (meist mit Xanthan oder Guarkernmehl). Der Teig wird etwas brüchiger, aber mit etwas Geduld und einem sanften Rollen klappt es. Ich habe es mit der Schär-Mischung getestet – die Schnecken waren etwas kompakter, aber der Geschmack war fantastisch.

Herbstlicher Nuss-Twist: Streue vor dem Rollen eine Handvoll gehackte Walnüsse oder Pekannüsse auf die Zimtfüllung. Das gibt einen wunderbaren Crunch und passt perfekt zum Kürbis. An Thanksgiving habe ich das mal gemacht – die Nüsse karamellisierten leicht im Ofen und sorgten für Begeisterung.

Schokoladige Sünde: Ja, das geht auch! Streue 50 g dunkle Schokoladenstückchen (mindestens 70 % Kakao) auf die Füllung, bevor du den Teig rollst. Die Schokolade schmilzt beim Backen und verteilt sich in den Schnecken. Ein Traum für alle Schokoladenfans – und ich gestehe, das ist meine heimliche Lieblingsvariante.

Weniger süß, mehr Würze: Reduziere den Zucker in der Füllung auf 60 g und füge einen halben Teelöffel gemahlenen Ingwer oder Kardamom hinzu. Das gibt den Schnecken eine erwachsenere, würzigere Note. Mein Vater, der keine allzu süßen Sachen mag, hat diese Version geliebt.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Die Leichten Kürbis-Zimtschnecken mit cremigem Ahornfrosting schmecken am besten, wenn sie noch leicht warm sind. Das Frosting ist dann wunderbar cremig und der Teig schön weich. Serviere sie einfach so oder mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Milch. Sie sind der perfekte Begleiter für ein gemütliches Herbstfrühstück oder einen Nachmittagskaffee.

Wenn du sie aufbewahren möchtest, lege sie in eine luftdichte Dose und stelle sie in den Kühlschrank. So halten sie sich 2-3 Tage. Der Teig bleibt erstaunlich saftig, aber das Frosting zieht dann etwas ein – das finde ich persönlich sogar noch besser, weil es dann wie eine süße Glasur schmeckt. Zum Aufwärmen: Einfach für 10-15 Sekunden in die Mikrowelle geben oder im Backofen bei 150 °C für 5 Minuten aufbacken. Dann schmecken sie fast wie frisch gebacken.

Übrigens: Die Schnecken lassen sich auch wunderbar einfrieren. Friere sie entweder ungebacken (nach dem Formen) oder fertig gebacken ohne Frosting ein. Im gefrorenen Zustand halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen und dann wie gewohnt fertigbacken oder aufwärmen. Ich habe oft einen Vorrat im Gefrierfach – für den Fall, dass spontan Besuch kommt oder ich einfach Lust auf etwas Herbstliches habe.

Nährwerte & gesundheitliche Aspekte

Diese Leichten Kürbis-Zimtschnecken sind nicht nur lecker, sondern haben auch einige gesundheitliche Vorteile. Der Kürbis steckt voller Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt – gut für die Augen und das Immunsystem. Außerdem liefert er Ballaststoffe, die lange satt machen und die Verdauung unterstützen. Zimt ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Das ist ein schöner Nebeneffekt, wenn man sich mal etwas Süßes gönnt.

Die Nährwerte pro Schnecke (bei 12 Stücken) sind ungefähr: 220 Kalorien, 8 g Fett, 32 g Kohlenhydrate, 4 g Eiweiß. Natürlich sind das Schätzwerte, die je nach verwendeten Zutaten variieren können. Im Vergleich zu klassischen Zimtschnecken mit schwerer Buttercreme sind diese hier deutlich leichter – daher auch der Name! Sie sind nicht vegan oder glutenfrei (außer du verwendest die entsprechenden Alternativen), aber sie sind eine bewusste Wahl für alle, die nicht auf Genuss verzichten wollen.

Ich persönlich liebe es, dass ich bei diesen Schnecken nicht das Gefühl habe, etwas Verbotenes zu essen. Sie sind süß genug für ein Dessert, aber leicht genug für ein Frühstück. Ein kleiner Genuss, der sich gut anfühlt – und das ist für mich die beste Kombination.

Fazit: Warum du diese Leichten Kürbis-Zimtschnecken unbedingt backen solltest

Diese Leichten Kürbis-Zimtschnecken mit cremigem Ahornfrosting sind für mich der Inbegriff des Herbstes. Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken fantastisch und machen jeden Moment ein bisschen gemütlicher. Egal, ob du sie für einen besonderen Anlass backst oder einfach nur, weil du dir eine Freude machen willst – sie sind immer eine gute Idee.

Ich liebe es, wie vielseitig dieses Rezept ist. Du kannst es an deine Vorlieben anpassen, mit verschiedenen Füllungen experimentieren und es immer wieder neu entdecken. Und das Beste: Sie gelingen auch Backanfängern. Also trau dich! Probiere sie aus, und ich bin sicher, du wirst genauso verliebt sein wie ich. Wenn du sie gebacken hast, lass es mich wissen! Schreib in die Kommentare, wie sie dir geschmeckt haben oder welche Variation du ausprobiert hast. Ich freue mich riesig auf deine Erfahrungen. Und jetzt nichts wie ran an den Kürbis – happy baking!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich auch fertiges Kürbispüree aus der Dose verwenden?

Ja, absolut! Achte nur darauf, dass es reines Kürbispüree ohne Zuckerzusätze oder Gewürze ist. Selbstgemachtes Püree aus Hokkaido-Kürbis hat aber einen intensiveren Geschmack und ist oft weniger wässrig. Wenn du Dosenpüree nimmst, gieße überschüssige Flüssigkeit vorher ab.

Mein Teig ist zu klebrig – was tun?

Kein Problem! Gib einfach einen Esslöffel Mehl nach dem anderen hinzu, bis der Teig geschmeidig ist. Aber übertreibe es nicht – ein leicht klebriger Teig ist normal und sorgt für fluffige Schnecken. Wenn er zu trocken wird, werden sie später hart.

Kann ich die Schnecken auch am Vortag vorbereiten?

Ja, das geht wunderbar! Bereite die Schnecken bis zum zweiten Gehen vor, stelle sie dann abgedeckt in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen nimmst du sie 30 Minuten vor dem Backen heraus, lässt sie auf Raumtemperatur kommen und backst sie dann wie gewohnt. Das Frosting machst du frisch.

Das Frosting ist mir zu flüssig geworden – was kann ich tun?

Stelle es für 15-20 Minuten in den Kühlschrank, dann wird es fester. Wenn es immer noch zu flüssig ist, rühre noch einen Esslöffel Puderzucker unter. Achte darauf, dass der Frischkäse gut gekühlt war, bevor du ihn verarbeitest – das ist der häufigste Grund für ein zu weiches Frosting.

Kann ich die Zimtmenge reduzieren?

Klar! Wenn du Zimt nicht so intensiv magst, nimm für die Füllung nur 1,5 TL oder ersetze einen halben TL durch Vanillezucker. Der Geschmack wird dann milder, aber immer noch herbstlich und lecker. Probiere einfach aus, was dir am besten schmeckt.

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Leichte Kürbis-Zimtschnecken recipe

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Leichte Kürbis-Zimtschnecken mit cremigem Ahornfrosting

Diese fluffigen Zimtschnecken mit saftigem Kürbisteig und würziger Zimtfüllung werden mit einem cremigen Ahornfrosting verfeinert. Ein einfaches und schnelles Herbstrezept, das garantiert gelingt.

  • Author: Anna
  • Prep Time: 30 Minuten
  • Cook Time: 20 Minuten
  • Total Time: 1 Stunde 50 Minuten
  • Yield: 12 Stück 1x
  • Category: Frühstück, Dessert
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 300 g Weizenmehl (Type 550)
  • 1 Päckchen Trockenhefe (ca. 7 g)
  • 80 g feiner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 150 g Kürbispüree (selbstgemacht oder aus der Dose)
  • 60 ml lauwarme Milch
  • 1 Ei (Größe M)
  • 50 g weiche Butter
  • 60 g weiche Butter (für die Füllung)
  • 100 g brauner Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 Prise gemahlene Nelken
  • 150 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 60 g Puderzucker
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1 TL Vanilleextrakt

Instructions

  1. Vermische in einer großen Schüssel das Mehl mit der Trockenhefe, dem Zucker, Salz und Zimt. In einer separaten Tasse verrührst du das Kürbispüree mit der lauwarmen Milch und dem Ei. Gieße die flüssigen Zutaten zu den trockenen und knete alles mit den Händen oder dem Knethaken zu einem glatten Teig (ca. 5-7 Minuten). Gib die weiche Butter hinzu und knete sie gründlich unter, bis der Teig geschmeidig und glänzend ist.
  2. Forme den Teig zu einer Kugel, lege ihn zurück in die Schüssel und decke sie mit einem sauberen Geschirrtuch ab. Lasse den Teig an einem warmen Ort ohne Zugluft etwa 45-60 Minuten gehen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
  3. Vermische während der Gehzeit für die Füllung die weiche Butter mit dem braunen Zucker, Zimt und den Nelken zu einer streichfähigen Paste.
  4. Bestäube deine Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Rolle den gegangenen Teig zu einem großen Rechteck aus, etwa 30 cm x 40 cm und 5 mm dick.
  5. Streiche die Zimt-Butter-Mischung gleichmäßig auf dem Teig aus, lasse dabei einen Rand von etwa 2 cm an der oberen Längsseite frei.
  6. Rolle den Teig von der unteren Längsseite her fest auf. Drücke die offene Kante mit dem freien Rand leicht fest, damit die Rolle geschlossen bleibt.
  7. Schneide die Rolle mit einem scharfen Messer in 12 gleichmäßige Stücke (ca. 3 cm breit).
  8. Lege die Schnecken mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Decke sie locker ab und lasse sie noch einmal 30 Minuten gehen.
  9. Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Backe die Schnecken auf der mittleren Schiene für 18-22 Minuten, bis sie goldbraun sind. Lasse sie auf dem Blech 5 Minuten abkühlen, bevor du sie auf ein Kuchengitter setzt.
  10. Schlage während des Abkühlens den gekühlten Frischkäse mit dem Puderzucker, Ahornsirup und Vanilleextrakt glatt.
  11. Verteile das Frosting großzügig auf den noch lauwarmen Schnecken.

Notes

Der Teig sollte nicht zu trocken sein – ein leicht klebriger Teig ist normal. Für eine vegane Variante das Ei durch 1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser ersetzen und vegane Margarine sowie veganen Frischkäse verwenden. Die Schnecken lassen sich gut einfrieren (ungebacken oder gebacken ohne Frosting).

Nutrition

  • Serving Size: 1 Schnecke
  • Calories: 220
  • Sugar: 18
  • Sodium: 150
  • Fat: 8
  • Saturated Fat: 4
  • Carbohydrates: 32
  • Fiber: 2
  • Protein: 4

Keywords: Kürbis-Zimtschnecken, Ahornfrosting, Herbstrezept, Hefeteig, einfach, schnell

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