Es sollte eigentlich eine ganz andere Vorspeise werden. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, diese raffinierten Blätterteig-Schnecken mit Pesto und getrockneten Tomaten zu machen – ihr wisst schon, diese eleganten Dinger, die auf jedem Instagram-Feed so aussehen, als hätte man stundenlang daran getüftelt. Mein Plan war perfekt. Bis ich den Blätterteig aus dem Kühlschrank holte und feststellte, dass er – keine Ahnung, wie das passieren konnte – bereits aufgetaut und klebrig war. Nicht mehr zu gebrauchen. Und die Gäste kamen in zwei Stunden. Mein Kühlschrank sah aus wie ein Schlachtfeld, ich hatte Hot Dogs für die Kinder eingekauft und irgendwo lag noch eine Packung Croissant-Teig aus dem Supermarkt. Einfach nur Hot Dogs auf nem Teller? Zu langweilig für eine Halloween-Party. Die Idee kam mir, als ich den Teig ausrollte und ihn in Streifen schnitt – fast wie Verbände. Und dann war es da: Die Mummy Hot Dog Bites waren geboren. Kein fancy Rezept, kein stundenlanges Vorbereiten. Nur ein glücklicher Zufall, der sich als der absolute Party-Hit entpuppte. Ehrlich, manchmal sind die besten Sachen die, die man nicht plant.
Warum ihr diese Mummy Hot Dog Bites lieben werdet
Diese kleinen Kerle sind nicht nur niedlich – sie retten euch den Abend. Ich hab sie mittlerweile auf drei Halloween-Partys serviert und jedes Mal waren sie als Erstes weg. Kein Witz.
- Blitzschnell zubereitet: In unter 25 Minuten seid ihr fertig. Vom Auspacken bis zum Servieren. Das ist perfekt, wenn die Gäste schon klingeln und ihr noch nichts auf dem Tisch habt – glaubt mir, ich kenne das Gefühl.
- Einfache Zutaten: Ihr braucht nur fünf Dinge, die ihr wahrscheinlich sowieso im Haus habt. Keine ausgefallenen Gewürze, keine teuren Käsesorten. Hot Dogs, Teig, Ketchup – das wars fast.
- Perfekt für jede Halloween-Party: Ob für Kinder, Erwachsene oder eine gemischte Runde – diese Bites sind universell. Sie sehen gruselig aus, schmecken aber harmlos-lecker.
- Garantiert ein Publikumsliebling: Ich hab noch nie erlebt, dass jemand nein sagt. Selbst Leute, die sonst keine Hot Dogs mögen, greifen zu. Die Kombination aus knusprigem Teig und herzhafter Wurst ist einfach unwiderstehlich.
- Unfassbar lecker: Der Croissant-Teig wird goldbraun und buttrig, die Wurst bleibt saftig – und die kleinen Ketchup-Augen geben dem Ganzen diesen extra Kick. Es schmeckt wie ein Mini-Würstchen im Schlafrock, aber irgendwie lustiger.
Was diese Bites von anderen unterscheidet? Es ist die Art, wie der Teig die Wurst umschlingt. Nicht zu fest, nicht zu locker – so, dass er beim Backen schön aufgeht und diese perfekte Mumien-Optik entsteht. Ich hab unzählige Varianten ausprobiert, aber diese hier ist einfach die beste. Kein Stress, keine komplizierten Techniken. Nur pure, einfache Genialität.
Und wisst ihr was? Dieses Rezept ist wie ein kleiner Held. Es rettet euch, wenn ihr keine Zeit habt, aber trotzdem etwas Besonderes servieren wollt. Es ist dieser Moment, wenn die Gäste sagen: “Wow, hast du die selbst gemacht?” Und ihr grinst nur und sagt: “Klar, war ganz einfach.”
Welche Zutaten ihr braucht
Okay, lasst uns über die Zutaten sprechen. Das Schöne an diesem Rezept: Ihr müsst nicht extra einkaufen gehen. Die meisten Sachen habt ihr bestimmt schon im Kühlschrank oder im Vorratsschrank. Hier ist die Liste – und ich verrate euch auch ein paar kleine Geheimtipps, die ich über die Jahre gesammelt habe.
- 8-10 Hot Dog Würstchen: Ich nehme am liebsten die klassischen von Wiener Würstchen oder Bockwürste. Achtet darauf, dass sie nicht zu dick sind – sonst wirken die Mumien später etwas pummelig. Wenn ihr könnt, nehmt welche mit Naturdarm, die werden schön knackig. (Tipp: Ich hab mal welche mit Käsefüllung probiert – war auch lecker, aber der Käse läuft beim Backen raus. Also lieber die klassischen nehmen.)
- 1 Packung Kühlregal-Croissant-Teig (ca. 250g): Der ist mein absoluter Geheimtipp. Ihr kennt diese kleinen Dosen, die man aufrollt? Ja, genau die. Der Teig ist buttriger und luftiger als normaler Blätterteig und macht diese schönen, goldbraunen Streifen. Ich hab schon verschiedene Marken ausprobiert – Pillsbury funktioniert super, aber auch die Eigenmarken von Discountern sind völlig in Ordnung. Wenn ihr keinen Croissant-Teig bekommt, tut es auch normaler Blätterteig oder sogar Pizza-Teig. (Aber ehrlich: Der Croissant-Teig ist einfach der Beste dafür.)
- Ketchup (für die Augen): Ja, Ketchup. Klingt simpel, ist es auch. Aber hier liegt der Hund begraben: Einfach nur einen Klecks auf die Wurst setzen reicht nicht. Die Augen müssen richtig sitzen, damit die Mumie auch gruselig aussieht. Ich nehme immer einen Zahnstocher, um zwei kleine Punkte auf die Wurst zu tupfen. Wenn ihr keine Ketchup-Fans seid, könnt ihr auch Senf oder Sour Cream nehmen – aber Ketchup sieht einfach am besten aus.
- 1 Ei (zum Bestreichen): Das Ei sorgt für diese wunderschöne, glänzende Oberfläche. Ohne Ei werden die Bites blass und sehen eher traurig aus. Verquirlt das Ei einfach in einer kleinen Schüssel und bestreicht die Teigstreifen damit – das dauert nur 30 Sekunden und macht einen riesigen Unterschied.
- Optional: Sesam oder Mohn (für extra Grusel-Effekt): Ich streue manchmal ein paar schwarze Sesamsamen über die Bites, bevor sie in den Ofen kommen. Das sieht aus wie kleine Erdklumpen oder Schmutz – perfekt für den Mumien-Look. Mohn funktioniert auch, aber Sesam schmeckt besser.
Und noch ein Tipp: Wenn ihr die Bites für eine größere Party macht, verdoppelt einfach die Mengen. Ich hab schon mal 40 Stück auf einmal gemacht – das ging total easy. Einfach zwei Bleche parallel backen und nach der Hälfte der Zeit die Bleche tauschen. So bleiben alle schön gleichmäßig gebräunt.
Welche Küchengeräte ihr braucht
Keine Sorge, ihr müsst keine teuren Spezialgeräte kaufen. Für diese Mummy Hot Dog Bites reicht eine ganz normale Grundausstattung. Hier ist, was ihr braucht:
- Backblech: Ein normales Blech reicht völlig. Legt es mit Backpapier aus – das spart euch später das lästige Schrubben. (Ich hab mal vergessen, Backpapier zu nehmen, und die Bites klebten fest wie Beton. Nie wieder!)
- Messer oder Pizzaschneider: Ihr müsst den Teig in schmale Streifen schneiden. Ein Pizzaschneider ist super dafür, weil er saubere Kanten macht. Ein scharfes Messer tut es aber auch. (Ich benutze immer den Pizzaschneider – das geht einfach schneller und die Streifen werden gleichmäßiger.)
- Schneidebrett: Zum Ausrollen und Schneiden des Teigs. Achtet darauf, dass es sauber und trocken ist.
- Kleine Schüssel: Für das verquirlte Ei.
- Backpinsel: Zum Bestreichen der Teigstreifen. Wenn ihr keinen habt, könnt ihr auch einen Löffel benutzen – aber das wird dann etwas ungleichmäßig.
- Zahnstocher: Für die Ketchup-Augen. Ein einfaches Werkzeug, aber unglaublich wichtig für das Aussehen.
Das wars. Keine Küchenmaschine, kein Mixer, nichts Kompliziertes. Ich hab anfangs versucht, die Bites mit der Hand zu formen – das war eine Katastrophe. Die Streifen sind gerissen, der Teig war überall. Mit dem Pizzaschneider und ein bisschen Geduld klappt es aber perfekt. Und wenn ihr einen Silikon-Backpinsel habt: Noch besser. Der verteilt das Ei gleichmäßiger als einer mit Naturborsten.
So bereitet ihr die Mummy Hot Dog Bites zu

Jetzt wird es ernst. Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie ihr diese kleinen Grusel-Bites zaubert. Keine Angst – es ist einfacher, als es aussieht. Versprochen.
- Den Ofen vorheizen: Heizt den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor. (Umluft 180 Grad.) Das ist wichtig, damit die Bites später schön knusprig werden. Stellt das Blech am besten schon bereit und legt es mit Backpapier aus.
- Den Teig vorbereiten: Rollt den Croissant-Teig aus. Bei den meisten Packungen ist der Teig bereits in Dreiecke vorgeschnitten. Trennt diese Dreiecke vorsichtig. Nehmt dann ein scharfes Messer oder einen Pizzaschneider und schneidet jedes Dreieck der Länge nach in etwa 1-2 cm breite Streifen. (Ich mache meistens 4-5 Streifen pro Dreieck.) Die Streifen müssen nicht perfekt gerade sein – ein bisschen unregelmäßig sieht sogar gruseliger aus.
- Die Würstchen umwickeln: Jetzt kommt der lustige Teil. Legt ein Hot Dog Würstchen auf einen der Teigstreifen. Wickelt den Streifen spiralförmig um die Wurst – von oben nach unten. Lasst oben ein kleines Stück der Wurst frei (das wird später das Gesicht). Drückt die Enden des Teigs leicht an, damit sie nicht aufgehen. Wiederholt das mit allen Würstchen. (Tipp: Wickelt den Teig nicht zu fest – er geht beim Backen noch auf und könnte sonst reißen.)
- Die Augen aufsetzen: Bevor die Bites in den Ofen kommen, setzt ihr die Augen. Taucht einen Zahnstocher in Ketchup und tupft zwei kleine Punkte auf das freie Stück der Wurst. Das sind die Augen der Mumie. (Macht das vor dem Backen, sonst läuft der Ketchup später aus.) Wenn ihr wollt, könnt ihr auch Senf oder Sour Cream nehmen – aber Ketchup sieht einfach am gruseligsten aus.
- Mit Ei bestreichen: Verquirlt das Ei in einer kleinen Schüssel. Bestreicht die Teigstreifen damit – das gibt ihnen diese schöne, goldbraune Farbe. Vergesst nicht, auch die Seiten zu bestreichen. (Ich hab einmal nur die Oberseite bestrichen – die Bites sahen aus wie halb angezogene Mumien. Also: großzügig sein!)
- Backen: Legt die umwickelten Würstchen auf das vorbereitete Backblech. Achtet darauf, dass sie nicht zu nah beieinander liegen – sie gehen noch auf. Schiebt das Blech in den Ofen und backt die Bites für 12-15 Minuten. Sie sind fertig, wenn der Teig goldbraun und knusprig ist. (Ich checke nach 12 Minuten immer kurz – jeder Ofen ist anders.)
- Abkühlen lassen: Holt die Bites aus dem Ofen und lasst sie 2-3 Minuten auf dem Blech abkühlen. Sie sind heiß! Aber nicht zu lange warten – warm schmecken sie am besten. (Ich hab mal versucht, sie kalt zu essen – geht auch, aber der Teig wird dann etwas weicher.)
Und das wars. Ernsthaft. In weniger als 25 Minuten habt ihr einen Haufen gruseliger, leckerer Mummy Hot Dog Bites, die auf jeder Party der Hit sein werden. Mein erster Versuch war eine Katastrophe – die Streifen waren zu dick, die Bites sahen aus wie dicke Würmer. Aber nach ein paar Durchgängen hab ich den Dreh raus. Und jetzt klappt es jedes Mal.
Tipps & Tricks für perfekte Mummy Hot Dog Bites
Ich hab in den letzten Jahren so einige Fehler gemacht. Damit ihr nicht die gleichen machen müsst, verrate ich euch meine besten Tipps.
Der Teig sollte kalt sein. Wenn der Croissant-Teig zu warm wird, wird er klebrig und reißt beim Wickeln. Lasst ihn bis zum letzten Moment im Kühlschrank. Wenn er doch zu weich wird, legt ihn für 5 Minuten ins Gefrierfach. Das rettet die Situation.
Die Streifen nicht zu dünn schneiden. Ich hab am Anfang versucht, super dünne Streifen zu machen – dachte, das sieht dann authentischer aus. Falsch gedacht. Die dünnen Streifen sind gerissen und die Mumien sahen aus wie frisch aus der Mangel genommen. 1-2 cm Breite ist perfekt. Das gibt genug Teig, um die Wurst schön zu umhüllen.
Die Augen erst nach dem Backen nachbessern. Manchmal läuft der Ketchup im Ofen ein bisschen auseinander. Das ist okay – es sieht dann aus wie blutige Augen. Aber wenn ihr es perfekt haben wollt, könnt ihr nach dem Backen nochmal frische Ketchup-Punkte aufsetzen. Ich mach das oft, weil es einfach gruseliger aussieht.
Nicht zu viele auf einmal backen. Wenn ihr zwei Bleche gleichzeitig backt, tauscht sie nach 8 Minuten die Plätze. Sonst werden die unteren Bites nicht so knusprig. Ich hab das einmal vergessen und die unteren waren labberig – ein echtes Drama auf der Party.
Die Bites warm servieren. Sie schmecken am besten, wenn sie noch lauwarm sind. Der Teig ist dann schön knusprig und die Wurst saftig. Wenn ihr sie vorbereitet, könnt ihr sie vor dem Servieren nochmal 3 Minuten im Ofen aufwärmen. Aber vorsicht: Nicht zu lange, sonst werden sie trocken.
Und noch ein Fehler, den ich gemacht habe: Ich hab einmal versucht, die Bites mit Käse zu überbacken. Sah aus wie eine Mumie mit Pickeln. Nicht empfehlenswert. Der Käse verbrennt und die Optik leidet. Lasst es einfach sein.
Variationen und Abwandlungen
Das Schöne an diesem Rezept: Ihr könnt es nach Herzenslust anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.
Die vegetarische Mumie: Ersetzt die Hot Dog Würstchen durch vegetarische Würstchen oder sogar durch dicke Karotten-Sticks. Die Karotten müssen vorher kurz blanchiert werden (3 Minuten in kochendem Wasser), dann sind sie weich genug. Schmeckt überraschend gut und sieht genauso gruselig aus. (Meine vegane Freundin war begeistert.)
Die scharfe Mumie: Bestreicht die Würstchen vor dem Wickeln mit einer Mischung aus Sriracha und Honig. Das gibt eine süß-scharfe Note, die richtig gut passt. Aber vorsichtig: Nicht zu viel, sonst wird es zu scharf für die Kinder. (Ich hab das auf einer Erwachsenen-Party serviert – kam super an.)
Die Käse-Mumie: Legt einen schmalen Streifen Cheddar oder Gouda zwischen Teig und Wurst. Der Käse schmilzt beim Backen und läuft ein bisschen aus – sieht aus wie Mumien-Eingeweide. Klingt eklig, schmeckt aber fantastisch. (Mein persönlicher Favorit.)
Die süße Mumie: Für die Mutigen unter euch: Ersetzt die Hot Dogs durch Bananen-Stücke und bestreicht den Teig mit Zimt und Zucker. Backt sie dann wie gewohnt. Die Augen macht ihr mit Schokoladencreme. Das ist eine süße Variante für den Nachtisch – und die Kinder lieben es.
Die glutenfreie Mumie: Verwendet glutenfreien Blätterteig oder glutenfreie Croissants aus dem Kühlregal. Die meisten Supermärkte haben das mittlerweile im Sortiment. Die Bites werden etwas bröseliger, schmecken aber genauso gut.
Ich hab auch schon mal eine Version mit Mini-Würstchen gemacht – die waren wie kleine Mumien-Babys. Total niedlich, aber auch mehr Arbeit. Für eine große Party würde ich bei den normalen Hot Dogs bleiben.
Tipps zum Servieren und Aufbewahren
Jetzt geht es ans Eingemachte. Wie serviert ihr diese kleinen Grusel-Bites, damit sie richtig Eindruck machen? Und was macht ihr mit den Resten?
Servieren: Am besten schmecken die Mummy Hot Dog Bites lauwarm. Stellt sie auf eine große Platte und dekoriert sie mit ein paar Kürbislaternen oder künstlichen Spinnweben. Ich lege immer ein paar Zweige Rosmarin drumherum – das sieht aus wie Gräser auf einem Friedhof. Dazu ein Schälchen mit Ketchup oder süß-scharfer Sauce zum Dippen. Die Gäste können sich dann selbst bedienen – das ist locker und ungezwungen.
Was passt dazu? Diese Bites sind der Star der Party, aber ein bisschen Beilage schadet nicht. Ich serviere oft einen Kürbis-Dip (einfach Kürbispüree mit Joghurt und Knoblauch mischen) oder eine schnelle Guacamole. Dazu ein paar Grissini – die sehen aus wie kleine Knochen. Für die Erwachsenen gibt es einen Pumpkin Spice Latte oder einen dunklen Rum-Punsch. Das passt perfekt zur Halloween-Stimmung.
Aufbewahren: Wenn doch mal welche übrig bleiben (was selten vorkommt), könnt ihr sie im Kühlschrank aufbewahren. Legt sie in eine luftdichte Dose – so bleiben sie 2-3 Tage frisch. Aber aufgepasst: Der Teig wird im Kühlschrank weicher. Also vor dem erneuten Servieren unbedingt aufwärmen.
Einfrieren: Ihr könnt die Bites auch einfrieren. Macht sie fertig, lasst sie abkühlen und packt sie dann in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierfach halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Aufwärmen: Einfach bei 180 Grad für 8-10 Minuten in den Ofen – ohne Auftauen. Das ist perfekt, wenn ihr spontan Besuch bekommt.
Reheating: Der Ofen ist die beste Methode. Mikrowelle geht auch, aber dann wird der Teig labberig. Wenn ihr es eilig habt, nehmt die Mikrowelle – aber nur 30 Sekunden auf mittlerer Stufe. Und dann sofort essen, sonst werden sie zäh.
Ich hab mal eine ganze Ladung für eine Party vorbereitet und eingefroren. Am Tag der Party musste ich sie nur noch aufwärmen – das war so entspannt. Die Gäste dachten, ich hätte stundenlang in der Küche gestanden. Ha! Wenn sie wüssten.
Nährwerte und gesundheitliche Aspekte
Okay, lasst uns kurz über die Nährwerte sprechen. Ich weiß, das ist nicht das Spannendste an einem Halloween-Rezept, aber ein paar Infos sind trotzdem gut. Hier die ungefähren Werte pro Mummy Hot Dog Bite (bei 10 Stück):
- Kalorien: ca. 180-200 kcal
- Fett: ca. 12 g
- Kohlenhydrate: ca. 14 g
- Eiweiß: ca. 7 g
- Ballaststoffe: ca. 1 g
Ja, es ist kein Diät-Rezept. Aber es ist Halloween! Da darf man auch mal sündigen. Die Hot Dogs liefern eine ordentliche Portion Eiweiß, und der Croissant-Teig gibt schnelle Energie für eine lange Party-Nacht. Wenn ihr die vegetarische Variante mit Karotten macht, sinken die Kalorien auf etwa 120 kcal pro Stück – und ihr habt gleich noch eine Portion Gemüse dabei.
Ein Tipp für alle, die auf ihre Ernährung achten: Verwendet fettarme Hot Dogs oder Puten-Würstchen. Das spart ein paar Kalorien, ohne dass der Geschmack leidet. Und wenn ihr den Teig durch Vollkorn-Blätterteig ersetzt, habt ihr mehr Ballaststoffe. Aber ehrlich: Für eine Party ist das Original einfach am besten. Genießt es!
Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (im Teig), Milchprodukte (im Teig und möglicherweise in den Hot Dogs) und Eier. Wenn ihr Allergien habt, nehmt die entsprechenden Alternativen – glutenfreier Teig, vegane Würstchen und pflanzliche Milch zum Bestreichen. Funktioniert alles.
Fazit
Wisst ihr, warum ich dieses Rezept so liebe? Weil es beweist, dass man nicht stundenlang in der Küche stehen muss, um etwas Besonderes zu zaubern. Diese Mummy Hot Dog Bites sind der Beweis, dass die besten Ideen oft aus einem kleinen Chaos entstehen. Ein vergessener Blätterteig, ein paar Hot Dogs und eine Prise Kreativität – schon habt ihr einen Party-Hit, der alle umhaut.
Ich mach sie mittlerweile jedes Jahr zu Halloween. Sie sind einfach zuverlässig. Kein Stress, keine Hektik, keine komplizierten Techniken. Einfach nur lecker, gruselig und perfekt für eine Runde Freunde, die lachen und essen wollen. Und das Beste: Ihr könnt sie ganz nach eurem Geschmack anpassen. Mit Käse, scharf, vegetarisch oder süß – probiert einfach aus, was euch gefällt.
Also, traut euch! Holt die Hot Dogs raus und werdet kreativ. Ich verspreche euch: Wenn ihr diese Bites auf den Tisch stellt, werdet ihr die Heldin oder der Held der Party sein. Und wenn ihr sie das erste Mal macht, denkt daran: Es muss nicht perfekt sein. Ein bisschen schief, ein bisschen gruselig – das ist der Charme der Mumien.
Habt ihr schon mal Mummy Hot Dog Bites gemacht? Oder habt ihr eine andere Lieblings-Halloween-Vorspeise? Schreibt es mir in die Kommentare! Ich bin gespannt auf eure Ideen. Und wenn ihr das Rezept ausprobiert, markiert mich doch auf Instagram – ich will eure Kreationen sehen! Bis dahin: Happy Halloween und lasst es euch schmecken!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich die Mummy Hot Dog Bites auch im Voraus zubereiten?
Ja, absolut! Ihr könnt die Bites komplett vorbereiten und dann einfrieren. Backt sie einfach vor dem Servieren im Ofen auf. Oder ihr bereitet sie roh vor, wickelt sie ein und backt sie frisch. Beides funktioniert super.
Welcher Teig eignet sich am besten?
Ich schwöre auf Croissant-Teig aus dem Kühlregal. Er ist buttrig, luftig und wird schön knusprig. Alternativ geht auch normaler Blätterteig oder Pizza-Teig. Aber der Croissant-Teig ist einfach der Star.
Kann ich die Bites auch ohne Ei machen?
Klar! Bestreicht den Teig einfach mit etwas Milch oder pflanzlicher Milch. Das gibt auch eine schöne Farbe, wenn auch nicht ganz so glänzend. Oder ihr lasst das Bestreichen ganz weg – dann werden sie etwas blasser, schmecken aber immer noch gut.
Wie mache ich die Augen, wenn ich keinen Ketchup mag?
Kein Problem! Ihr könnt Senf, Sour Cream oder sogar Schokoladencreme nehmen. Hauptsache, es sind zwei kleine Punkte, die wie Augen aussehen. Ich hab auch schon mal schwarze Oliven in Scheiben geschnitten und aufgelegt – sah aus wie echte Mumienaugen!
Kann ich die Bites auch in der Heißluftfritteuse zubereiten?
Ja, das geht wunderbar! Heizt die Heißluftfritteuse auf 180 Grad vor und backt die Bites für 8-10 Minuten. Sie werden besonders knusprig. Aber achtet darauf, dass sie nicht zu nah beieinander liegen – sonst werden sie nicht gleichmäßig braun.
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Einfache Mummy Hot Dog Bites – perfekter Halloween-Snack
Diese gruseligen, aber leckeren Mummy Hot Dog Bites sind der Hit auf jeder Halloween-Party. In unter 25 Minuten zubereitet, benötigen sie nur wenige Zutaten und sehen fantastisch aus.
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 15 Minuten
- Total Time: 25 Minuten
- Yield: 8-10 Portionen 1x
- Category: Vorspeise
- Cuisine: Amerikanisch
Ingredients
- 8–10 Hot Dog Würstchen
- 1 Packung Kühlregal-Croissant-Teig (ca. 250g)
- Ketchup (für die Augen)
- 1 Ei (zum Bestreichen)
- Optional: Sesam oder Mohn (für extra Grusel-Effekt)
Instructions
- Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze (Umluft 180 Grad) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Den Croissant-Teig ausrollen. Die Dreiecke vorsichtig trennen und jedes Dreieck der Länge nach in etwa 1-2 cm breite Streifen schneiden (ca. 4-5 Streifen pro Dreieck).
- Ein Hot Dog Würstchen auf einen Teigstreifen legen und spiralförmig von oben nach unten umwickeln. Oben ein kleines Stück der Wurst frei lassen (das wird das Gesicht). Die Enden des Teigs leicht andrücken. Mit allen Würstchen wiederholen.
- Einen Zahnstocher in Ketchup tauchen und zwei kleine Punkte auf das freie Stück der Wurst tupfen (die Augen).
- Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen und die Teigstreifen damit bestreichen. Optional Sesam oder Mohn darüber streuen.
- Die umwickelten Würstchen auf das vorbereitete Backblech legen, dabei etwas Abstand lassen. Im vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und knusprig ist.
- Die Bites 2-3 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und warm servieren.
Notes
Der Teig sollte kalt sein, damit er nicht reißt. Die Streifen nicht zu dünn schneiden (1-2 cm Breite ist ideal). Die Augen können nach dem Backen mit frischem Ketchup nachgebessert werden. Die Bites warm servieren – am besten schmecken sie lauwarm.
Nutrition
- Serving Size: 1 Mummy Hot Dog Bite
- Calories: 190
- Sugar: 3
- Sodium: 450
- Fat: 12
- Saturated Fat: 4
- Carbohydrates: 14
- Fiber: 1
- Protein: 7
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